Kinkerlitzchen: Musik in gemütlicher Wohnzimmer-Atmosphäre
Stress von den Schultern schütteln

Metelen -

Irgendwo zwischen gemütlicher Wohnzimmer-Atmosphäre und völliger Ekstase befanden sich am Samstag die Besucher des Kinkerlitzchen-Festivals.

Montag, 12.08.2019, 07:00 Uhr aktualisiert: 12.08.2019, 15:48 Uhr
Ines Gold brachte internationales Flair auf das Kinkerlitzchen-Festival. Im Verlauf des Abends rockten Groß und Klein (r.) zu den Bands mit ihren verschiedenen Stilrichtungen.
Ines Gold brachte internationales Flair auf das Kinkerlitzchen-Festival. Im Verlauf des Abends rockten Groß und Klein (r.) zu den Bands mit ihren verschiedenen Stilrichtungen. Foto: Jens Keblat

Während auf der Südbühne „ François Dillinger “ und „somme partel“ abwechselnd das Publikum mit vergleichsweise ruhiger Musik unterhalten, wechseln sich auf der großen Nordbühne sieben verschiedene Künstler ab. Den Auftakt machen „See the Sign“. Als Ochtruper Band begeistern sie mit ihren Liedern, die in Richtung Alternative-Rock gehen.

Kinkerlitzchen-Festival 2019

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  • Einen abwechslungsreichen Musik-Mix präsentierten die Festival-Macher den Metelener Musikfreunden und ihren Gästen.

    Foto: Jens Keblat
  • Einen abwechslungsreichen Musik-Mix präsentierten die Festival-Macher den Metelener Musikfreunden und ihren Gästen.

    Foto: Jens Keblat
  • Einen abwechslungsreichen Musik-Mix präsentierten die Festival-Macher den Metelener Musikfreunden und ihren Gästen.

    Foto: Jens Keblat
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  • Einen abwechslungsreichen Musik-Mix präsentierten die Festival-Macher den Metelener Musikfreunden und ihren Gästen.

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    Foto: Jens Keblat
  • Einen abwechslungsreichen Musik-Mix präsentierten die Festival-Macher den Metelener Musikfreunden und ihren Gästen.

    Foto: Jens Keblat
  • Einen abwechslungsreichen Musik-Mix präsentierten die Festival-Macher den Metelener Musikfreunden und ihren Gästen.

    Foto: Jens Keblat
  • Einen abwechslungsreichen Musik-Mix präsentierten die Festival-Macher den Metelener Musikfreunden und ihren Gästen.

    Foto: Jens Keblat

Die Ochtruper werden von dem Mannheimer „Blinker“ abgelöst. Er singt von der unangenehmen Situation, von seinem Vater abgeholt zu werden, wenn man das erste Mal beim Biertrinken erwischt wurde – und verarbeitet dies in dem Song „Luft“. Es ist noch früh am Abend und der 25-Jährige schafft es schon, die Menge zum Abtanzen zu bringen. „Ich weiß, es kommen noch unfassbar viel geile Bands – ihr müsst euch eure Kräfte einteilen“, appelliert er begeistert.

Ab 19 Uhr rocken „Drens“ die Nordbühne in ihren knalligen Badehosen. Die aufgeheizte Stimmung nimmt das Quartett auf und kreiert eine erfrischende Welle aus Surf und Fuzz.

Etwas ab vom Gewusel der Mehrheit sitzen Verena Breuer und Sybille Fritsch aus Rheine. Die Freundinnen waren schon 2017 Teil des Kinkerlitzchen. Damals trieb sie die Werbung für das Festival zu Plagemanns Mühle – in diesem Jahr war es die Zuversicht: „Ich habe jetzt keine Hausaufgaben gemacht, dachte mir aber, das wird wohl wieder gut“, ist sich Sybille Fritsch sicher.

Das fünfköpfige Team von „Viva con agua“ kommt an diesem optimalen Festivaltag extra aus Münster, um den Teilnehmern des Kinkerlitzchen mehr über ihr Projekt in Äthiopien zu erzählen. „Wie wollen den Kulturaustausch vor Ort vorantreiben“, beschreibt Franziska Günl ihre Arbeit. Dabei ist es den Mitgliedern der Organisation wichtig, nicht den mahnenden Finger zu erheben, sondern interaktiv auf die Wasserknappheit und den Mangel an Hygiene dort aufmerksam zu machen.

Eine Premiere liefert sich an diesem Abend die Band „Swutscher“ mit ihrem Song „Affenkönig“. Provokant und unkonventionell wie sie selber, spielen sie in ihrem neuen Lied auf manch einen „Affenkönig“ in der Politik an.

Gegen halb Zehn nehmen die Jungs von „Pabst“ das Bühnenparkett in Angriff. Mit Eigenkomponenten wie „Iboprofen“ und „Forever okay“ verschmelzen bei ihnen nach eigener Aussage bitterer Ernst und selbstschützende Ironie.

In einem Springkreis bindet die Gruppe aus Berlin die Besucher ein und sorgt für ein sorgenfreies Klima.

Den Abschluss der deutschsprachigen Ensembles macht „Rikas“. Die Stuttgarter sind schon zum zweiten Mal dabei und wissen daher, wie Metelen tickt. Mit „my tired shoulder“ fordern sie auf, die stressige Arbeitswoche von den Schultern zu schütteln und fordern gleichzeitig zu mehr Selbstliebe auf. Zum Schluss wird es international mit Iris Gold aus Kopenhagen. Im „Flower-Power“-Stil bringt sie noch einmal alles zum Beben, bevor „DJ Sylvie & Camikaze“ übernimt und bis tief in die Nacht wirkt.

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