20 Jahre Kulturinitiative, zwei Jahre Kulturetage
Doppelter Grund fürs Sommerfest

Metelen -

Mit einem Sommerfest bei herrlichem Sommerwetter feierten die KIM und die Kulturetage. Zahlreiche Aktionen zum Mitmachen und Ausstellungen von Projekten des laufenden KIM-Jahres lockten die Besucher an den Dicken End.

Montag, 26.08.2019, 06:00 Uhr
Am Abend beschloss eine Lichtinstallation auf der Fassade der Kulturetage und der angrenzenden Gebäude das Sommerfest.
Am Abend beschloss eine Lichtinstallation auf der Fassade der Kulturetage und der angrenzenden Gebäude das Sommerfest. Foto: Herbert Wierich

Schattige Plätzchen draußen vor der Kulturetage sind Samstagnachmittag heiß begehrt. Denn Sonnenschein begleitet das Sommerfest am Dicken End, zu dem die Kulturinitiative Metelen (KIM) eingeladen hat. Der Anlass ist ein doppelter Geburtstag. „20 Jahre machen wir Kultur in Metelen und vor zwei Jahren sind wir in die Kulturetage eingezogen“, erklärt KIM-Vorsitzende Clara Beutler . Sie erinnert schmunzelnd an die Skeptiker von einst, die überzeugt waren, dass so etwas in Metelen niemals klappen würde. „Und ob es geklappt hat“, freut sie sich bei der Eröffnung des Sommerfestes, das unter dem Motto „Nachbarschaft“ steht.

KIM-Sommerfest

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  • Mit einem Sommerfest bei herrlichem Sommerwetter feierten die KIM und die Kulturetage. Zahlreiche Aktionen zum Mitmachen und Ausstellungen von Projekten des laufenden KIM-Jahres lockten die Besucher an den Dicken End.

    Foto: Irmgard Tappe
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    Foto: Herbert Wierich
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    Foto: Herbert Wierich
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Seit Samstag steht auch eine Nachbarschaftsbank am Dicken End. Bänke an verschiedenen Plätzen aufstellen und die Geschichte erkunden, die sich um diesen Platz rankt, sei ein Anliegen des KIM-Bankprojektes. „Eine Bank ist übrigens der beste Ort für Begegnungen. Fühlt euch also wohl in Metelen, nehmt Platz auf unseren Bänken und kommt miteinander ins Gespräch“, ruft Clara Beutler den Besuchern zu.

Die Rückenlehne der Bank „Am Dicken End“ ist mit wetterfestem Stoff bezogen. Das erinnert an die Weberei Bürger und Kerkhoff, ursprünglich Weberei Schründer. „Die Weberei“, erzählt Antje Schmies-Hoffmann, „stand genau an diesem Platz. Hier ist übrigens auch der Mittelpunkt der Nachbarschaft am Dicken End.“ Angelehnt an die einstige Weberei wird beim Sommerfest ebenfalls gewebt. Kinder und Erwachsene peppen unter Anleitung der Künstlerin Sabine Swoboda den grauen Zaun am Parkplatzrand mit bunten Textilstreifen auf und haben jede Menge Spaß dabei.

„Die haben sich echt was einfallen lassen. Ich bin mal gespannt, was es da oben noch alles zu sehen gibt“, sagt eine ältere Dame zu ihrer Bekannten, als sie die Treppe zur Kulturetage hinaufgeht. Wie viele der zahlreichen Besucher hatten die Frauen sich zuvor draußen unterm schattigen Fallschirm Kaffee und Kuchen schmecken lassen und der Musik des Akkordeonorchesters aus Schüttorf gelauscht.

In der Kulturetage bewundern sie nun die Schwarz-Weiß-Zeichnungen des integrativen Zeichenkurses. Besonders die Landschaftszeichnungen mit Motiven aus Metelen beeindrucken sie. Ebenso die Ausstellung mit filigranen Kunstwerken aus Schrott. In einem anderen Raum ist freies Klavierspiel für Jedermann angesagt. In einer Märchenecke lauschen die Kleinen den Geschichten einer Märchenerzählerin. Und draußen sitzen die Leute fröhlich plaudernd auf der Nachbarschaftsbank und auf anderen Bänken.

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