DRK-Ortsverein
„Wir machen anscheinend einiges richtig“

metelen -

Zur Generalversammlung hatte jetzt der DRK-Ortsvereinigeladen. Die Bilanz des Vorstandes fiel dabei durchweg positiv aus.

Montag, 25.11.2019, 05:00 Uhr
Der DRK-Vorstand – hier (hinten v.l.) Rotkreuz-Leiter Markus Gehling, Vorsitzender Thomas Krabbe und Schatzmeisterin Claudia Lütke – ehrte am Samstagabend langjährige Mitglieder (vorne v.l.): Julia Hempen, Christiane Zumbrock-Weiß, Jennifer Bremer und Jutta Bolik.
Der DRK-Vorstand – hier (hinten v.l.) Rotkreuz-Leiter Markus Gehling, Vorsitzender Thomas Krabbe und Schatzmeisterin Claudia Lütke – ehrte am Samstagabend langjährige Mitglieder (vorne v.l.): Julia Hempen, Christiane Zumbrock-Weiß, Jennifer Bremer und Jutta Bolik. Foto: Mohring

„Ich glaube wir können stolz darauf sein, wie viel wir dieses Jahr geschafft haben“, verkündete Vorsitzender Thomas Krabbe während der Mitgliederversammlung des DRK-Ortsvereins am Samstagabend. Für die Blutspende verbuchte das Rote Kreuz in diesem Jahr 1057 Spender und damit eine klare Steigerung im Vergleich zum Vorjahr. Das positive Feedback sei vor allem auf die ehrenamtliche Arbeit zurückzuführen.

Auch die „Sanitäter vor Ort“ hatten im laufenden Jahr viel zu tun. Bis jetzt gab es schon 108 Alarmierungen, davon alleine 15 im Juli. „Wir machen anscheinend einiges richtig“, erklärte Krabbe. Der Verband genieße einen guten Ruf, was sich auch in den vielen Fördermitgliedern wiederspiegle. Für den Sanitätsdienst wurde nun auch ein Krankenwagen vom Kreis Steinfurt erworben. Dieser sei besonders als mobile Sanitätsstätte geeignet. „Das konnten wir mit unseren vorherigen Fahrzeugen nicht leisten“, betonte der Vorsitzende.

Unterstützung bekommt der Sanitätsdienst künftig von Dustin Bröker. Er wurde als neues Mitglied aufgenommen. Weiterhin ehrte der Vorstand langjährige Ehrenamtliche: Jennifer Bremer feiert ihre fünfjährige Mitgliedschaft, Jutta Bolik ist seit zehn Jahren dabei, und Julia Hempen sowie Christiane Zumbrock-Weiß wurden für 25 Jahre beim DRK ausgezeichnet. „Ohne die ehrenamtliche Arbeit würden die Termine nicht laufen“, bedankte sich Krabbe bei den versammelten Mitgliedern.

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