Preisübergabe an Wettbewerbsgewinner
Klimaschutz-Kiste für Kitas und Schule

Metelen -

Der Klimaschutzpreis der Gemeinde wurde am Mittwochnachmittag übergeben. Er geht in diesem Jahr an die vier Kitas im Ort und die Grundschule für das gemeinsame Projekt „Metelener Klimaschutzkisten“.

Mittwoch, 04.12.2019, 17:00 Uhr
Bei der Preisverleihung: Metelens Klimaschutzmanager Simon Möser (l.), Bürgermeister Gregor Krabbe (r.) und Monika Schürmann von Innogy (3.v.l.) überreichten den Klimaschutzpreis 2019 an (v.l.) Karin Krechting von der Kita St. Marien, Eva Grave von der Zwergenburg, Benedikt Volkery von der Kita St. Josef, Silvia Ratering für die Kita der ev. Jugendhilfe und Grundschul-Rektor Thomas Wissing.
Bei der Preisverleihung: Metelens Klimaschutzmanager Simon Möser (l.), Bürgermeister Gregor Krabbe (r.) und Monika Schürmann von Innogy (3.v.l.) überreichten den Klimaschutzpreis 2019 an (v.l.) Karin Krechting von der Kita St. Marien, Eva Grave von der Zwergenburg, Benedikt Volkery von der Kita St. Josef, Silvia Ratering für die Kita der ev. Jugendhilfe und Grundschul-Rektor Thomas Wissing. Foto: Dieter Huge sive Huwe

Klimaschutz stärker im Alltag von Kindergärten und der Grundschule verankern – das ist das gemeinsame Ziel der vier Kitas im Ort und der St.-Vitus-Schule. Dafür erhielten die fünf Einrichtungen jetzt eine Förderung, mit der sie Materialien kaufen können, die das Thema Klimaschutz kindgerecht vermitteln.

1000 Euro waren für den Klimaschutzpreis der Gemeinde ausgelobt worden, profitieren werden alle fünf Einrichtungen gleichermaßen. Bürgermeister Gregor Krabbe erklärte bei der Verleihung, dass der Preis in diesem Jahr dazu anregt, das Bewusstsein der jüngsten Generation für den Klimaschutz zu fördern.

Monika Schürmann vom Versorgungsunternehmen Innogy, das das Preisgeld ausgelobt hatte, freute sich über das Engagement der Einrichtungen: „Hier in Metelen tut sich einiges. Wir unterstützten gerne Projekte, die dabei mitwirken, dass über das Thema schon von den Kindern nachgedacht wird.“

Dies geht natürlich am besten auf spielerische Art und Weise, wurde in der Runde deutlich. So beschrieb Silvia Ratering aus der Kita der ev. Jugendhilfe, dass schon bei den Kleinsten in der Einrichtung das Thema Mülltrennung angesprochen werde. Wechseln die Kinder zur Grundschule, stehen natürlich komplexere Themen an. Schulleiter Thomas Wissing machte dies am Beispiel Windkraft deutlich: „Wir wollen experimentell vermitteln, wie Stromerzeugung funktioniert – mit Windkraft genauso wie beispielsweise auch mit dem Dynamo des Fahrrads.“

Und um diese Experiment durchzuführen, sollen von dem Preisgeld zwei so genannte Klimaschutzkisten gekauft werden. Diese können von allen beteiligen Einrichtungen ausgeliehen und genutzt werden. Sie enthalten neben Büchern, Broschüren und CDs vor allem Messgeräte, Spiele und Anleitungen für Experimente, um die Themen Energie und Klimaschutz in den Kindertageseinrichtungen und im Schulalltag zu verankern.

Ziel: Durch spielerische Wissensvermittlung, praktisches Experimentieren und die Erforschung der Umwelt verstehen die Kinder den Zusammenhang zwischen dem eigenen Handeln und dem Klimaschutz.

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