Empfang für die wandernden Heimatfreunde
Optimistischer Start ins neue Jahr

Metelen -

Erfrischend optimistisch starteten die Wanderer des Heimatvereins ins neue Jahr. Bei dem Empfang der Seniorengruppe im

Freitag, 10.01.2020, 06:00 Uhr
Auch ein Gläschen Sekt gab es zum neuen Jahr im Ackerbürgerhaus, das die Senioren der Wandergruppe des Heimatvereins mit optimistischen Beiträgen und an einem leckeren Buffet begrüßten.
Auch ein Gläschen Sekt gab es zum neuen Jahr im Ackerbürgerhaus, das die Senioren der Wandergruppe des Heimatvereins mit optimistischen Beiträgen und an einem leckeren Buffet begrüßten. Foto: Dorothee Zimmer

Das neue Jahr darf sich bei den Mitgliedern der Seniorenwandergruppe des Heimatvereins willkommen fühlen: Rund 45 Frauen und Männer begrüßten es am Mittwochnachmittag im Ackerbürgerhaus mit kulinarischen Häppchen vom kalten Buffet, mit Getränken – Sekt gab es auch –, mit besinnlichen Beiträgen, gemeinsamem Singen und angeregten Gesprächen. Revanchiert es sich im Gegenzug für die freundliche Aufnahme, steht den Heimatfreunden ein angenehmes Jahr bevor.

Einen gleichlautenden Wunsch übermittelte Monika Jöhne vom Team in ihrer Begrüßung, unter anderem sagte sie: „Das neue Jahr schenke euch Gesundheit, ein frohes Herz und bis zu seinem Ende lauter schöne Tage.“ Reimend führte sie danach durch die einzelnen Monate, jeder für sich habe seine eigene Besonderheit, an der man sich erfreuen könne. „Ein Prosit der Gemütlichkeit“, sang die Runde im Anschluss, später dann das Lied „Lasst uns miteinander singen, loben, danken dem Herrn.“

Auf dem auch fürs Auge ansprechend gestalteten Bufett lagen zahlreiche Gaumenfreuden. Marita Feldhaus , Monika Jöhne, Marianne Oskamp, Lisa Stippel , Hanni Teichler sowie Brigitte van Goer hatten sie zubereitet, zur reichhaltigen Auswahl zählten etwa Spargelröllchen, selbst gebackenes Brot, gefüllte Eier, Lachs-Spinat-Rolle, Datteln im Speckmantel und Käsespieße. Jöhne dankte allen, die dazu beigetragen hatten, denn ohne viele fleißige Hände ginge es nicht.

Dem Genuss der Leckereien folgten Vorträge, die Glücksgefühle und Optimismus enthielten und darüber hinaus die Anregung, täglich in irgendeiner Art etwas Positives zu bewirken. So ließ Monika Jöhne mit einem Gedicht von Clemens von Brentano Dinge und Begebenheiten am geistigen Auge vorziehen, die trotz ihrer vermeintlichen Einfachheit das Herz berühren, wenn man sie denn lässt. Wie beispielsweise jeder neue Morgen, eine bunte Blumenpracht, Tage ohne Sorgen oder ein fröhliches Lachen. Lisa Stippel ermunterte dazu, an jedem Tag im neuen Jahr eine gute Tat zu vollbringen. „Unsere Welt ist voller Gelegenheiten für gute Taten.“ Marita Feldhaus resümierte über die Vergänglichkeit der Jahre und dass es ganz gewiss wieder schöne, aber auch schlechte Tage geben werde. Sie wünschte „Frieden für uns alle“ und Gelassenheit für Unabänderliches: „Drum wollen wir, wie’s kommt, auch nehmen.“

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