Wie geht Metelen mit der Epidemie um?
Zwei „Happy Birthday“ gegen das Corona-Virus

Metelen -

Das Corona-Virus beschäftigt auch die Metelener. Augenfällig wird dies an den leergekauften Regalen für Toilettenpapier in Supermärkten. Deutlich wird das ebenfalls in den Arztpraxen des Ortes, die bereits an den Türen auf die Hygiene hinweisen. Auch in den Kitas lernen die Mädchen und Jungen, sich besonders gründlich die Hände zu waschen. Und in der Kirche müssen die Gläubigen aufs Weihwasser verzichten. Von Dieter Huge sive Huwe
Mittwoch, 11.03.2020, 06:00 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 11.03.2020, 06:00 Uhr
Hinweise für die Mädchen und Jungen in der Kita St. Marien: In den Waschräumen erinnern Poster daran, sich sorgfältig die Hände zu waschen.
Hinweise für die Mädchen und Jungen in der Kita St. Marien: In den Waschräumen erinnern Poster daran, sich sorgfältig die Hände zu waschen. Foto: Dieter Huge sive Huwe
Es ist das Thema im Land und geht selbstredend auch nicht an der Vechtegemeinde vorüber: das Corona-Virus und seine Ausbreitung beschäftigt natürlich auch die Metelener – Menschen, die verantwortlich sind für andere ebenso wie diejenigen, die schlicht und ergreifend dafür sorgen wollen
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