Friseure und Fahrschulen in den Zeiten von Corona
Ganz dicht am und mit den Kunden

Metelen -

Corona betrifft auch die Berufe, die mit und für die Menschen arbeiten und in denen sich auch ein enger Kontakt nicht vermeiden lässt. Friseure müssen unweigerlich ihre Kunden anfassen und auch im Fahrschulfahrzeug ist der allenthalben geforderte Zwei-Meter-Abstand nicht einzuhalten. Während sich die Friseure mit Hygienemaßnahmen auf Corona einstellen, gibt es für die Fahrschulen Vorschriften. Von Dieter Huge sive Huwe
Mittwoch, 18.03.2020, 06:00 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 18.03.2020, 06:00 Uhr
Kontakt mit den Kunden ist unvermeidlich in Friseursalons. Der Salon Kippelt-Doebber hat sich mit Desinfektionsmitteln und Einmalhandtüchern sowie Verhaltensregeln für die Mitarbeiterinnen auf die Corona-Krise eingestellt.
Kontakt mit den Kunden ist unvermeidlich in Friseursalons. Der Salon Kippelt-Doebber hat sich mit Desinfektionsmitteln und Einmalhandtüchern sowie Verhaltensregeln für die Mitarbeiterinnen auf die Corona-Krise eingestellt. Foto: Dieter Huge sive Huwe
Es gibt nur wenige Berufsgruppen, die so engen Kontakt mit der Kundschaft haben, wie Friseure und Fahrschulen. Letztere trifft die Corona-Krise mit aller Wucht.
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