Corona-Krise
Kremer Stahltechnik fertigt auf Lager: „Wir können noch weitermachen“

Metelen -

Das Coronavirus hat viele Unternehmen finanziell ins Schwimmen gebracht. Land und Bund rechnen mit einer Vielzahl an Insolvenzanträgen. Kremer Stahltechnik hält sich allerdings noch gut über Wasser. Bloß mit der Idee des Homeoffice haben die Metelener keinen gültigen Vertrag geschlossen. Von Alex Piccin
Dienstag, 31.03.2020, 07:00 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 31.03.2020, 07:00 Uhr
Das Metelener Unternehmen ist von der Corona-Krise nicht so arg gebeutelt wie andere Betriebe im Kreis Steinfurt oder in NRW. Es hat für seine Mitarbeiter einige Schutzmaßnahmen ergriffen. Ihre Arbeitsplätze weisen einen größeren Abstand zueinander auf als sonst.
Das Metelener Unternehmen ist von der Corona-Krise nicht so arg gebeutelt wie andere Betriebe im Kreis Steinfurt oder in NRW. Es hat für seine Mitarbeiter einige Schutzmaßnahmen ergriffen. Ihre Arbeitsplätze weisen einen größeren Abstand zueinander auf als sonst. Foto: Ansgar Kremer
Viele Betriebe treffen die Auswirkungen der Corona-Krise hart. Die vorübergehenden Schließungen gehen an die finanzielle Substanz, Insolvenzen halten Experten nicht für unwahrscheinlich. Das Metelener Unternehmen Kremer Stahltechnik kommt hingegen verhältnismäßig gut durch diese Zeit. „Wir können noch weitermachen“, betont Geschäftsführer Ansgar Kremer.
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