Metelener Bürger zur Lage in der Coronapandemie
Mehr Impftempo, weniger Bürokratie

Metelen -

Die Metelener sind sich uneins, wie mit Lockerungen der Coronaschutzverordnungen und Aufhebung des Lockdowns verfahren werden soll. Die Redaktion hat sich auf den Straßen der Vechtegemeinde umgehört. Einig waren sich die Befragten vor allem in der Impffrage. Von Irmgard Tappe
Samstag, 13.03.2021, 06:04 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 13.03.2021, 06:04 Uhr
Geht es nach den Metelenern, sollte alles daran gesetzt werden, die Bevölkerung schnell gegen Covid-19 durchzuimpfen.
Geht es nach den Metelenern, sollte alles daran gesetzt werden, die Bevölkerung schnell gegen Covid-19 durchzuimpfen. Foto: dpa
Ein kurzer Rückblick: Am 11. März 2020 hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Ausbruch des Coronavirus zur weltweiten Bedrohung (Pandemie) erklärt. Mitte März wurde dann in Deutschland das öffentliche Leben heruntergefahren. Der erste Lockdown war da. Seitdem begleitet und bestimmt das Virus den Alltag der Bevölkerung rund um den Globus. Wie kommen wir da raus und wie sieht unsere Zukunft aus? Diese Frage brennt den Menschen mehr und mehr auf der Seele. Metelener Bürgerinnen und Bürger setzen ihre Hoffnung auf eine flächendeckende Immunisierung und wünschen sich mehr Impftempo und weniger Bürokratie. Die Befragten begrüßen die Aussicht, dass bald auch die Hausärzte impfen dürfen. „Das wird auch langsam Zeit. Hoffen wir mal, dass dadurch die Impfungen endlich Fahrt aufnehmen und dass genügend Impfstoff vorhanden ist“, sagt Peter Scholz.
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