Metelen einst und heute - Teil 18
Durch diese Gasse ging´s zur Schule: Hünings Gässchen bewahrt dörflichen Charme

Eine der urtümlichsten Ecken des Ortes ist Hünings Gasse als Verbindung zwischen dem Schilden und dem Kirchplatz. 

Samstag, 01.09.2018, 06:30 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 01.09.2018, 06:08 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Samstag, 01.09.2018, 06:30 Uhr
Metelen einst und heute - Teil 18: Durch diese Gasse ging´s zur Schule: Hünings Gässchen bewahrt dörflichen Charme
Foto: Archiv Heimatverein

Vielen älteren Metelenern ist sie noch in Erinnerung als Schulweg zur früheren Volksschule, die nur unweit des Südportals stand. Ihren Namen trägt die Gasse nach dem Krämer und Blechschläger Hüning, der am oberen Ende des Gässchens wohnte.

In der Gasse war sogar noch Platz für einen Brunnen, der im allgemeinen Sprachgebrauch nur als „Pütt in Hünings Gasse“ bekannt war. Den freien Blick auf den Kirchturm verwehren heute die hohen Eichen rings um das Gotteshaus. lediglich das Turmkreuz ist noch über dem Blätterdach zu erkennen.

Anzeige
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6014755?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F105%2F178%2F5931114%2F
Lagerhalle einer Zimmerei an der K 20 völlig zerstört
Großalarm für die Feuerwehr am Ostersonntag um kurz vor 16 Uhr. Zwei Löschzüge aus Everswinkel und Alverskirchen sowie eine Drehleiter aus Sendenhorst werden zur Brandbekämpfung alarmiert.
Nachrichten-Ticker