Kampf gegen Brachflächen geht weiter
Nordwalde bleibt im Flächenpool

Nordwalde -

Nachdem Nordwalde bereits an der Pilotphase des „Flächenpools NRW“ beteiligt war, hat Bürgermeisterin Sonja Schemmann nun auch die Zusage zur Teilnahme am „Regelbetrieb“ bekommen. Die Nachricht erhielt sie jetzt aus dem NRW-Landesministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr.

Samstag, 09.08.2014, 12:08 Uhr

Wurde auch mit Hilfe des Fächenpools NRW entwickelt: das Wattendorff-Gelände, auf dem die ersten Bauherren bereits angefangen haben.
Wurde auch mit Hilfe des Fächenpools NRW entwickelt: das Wattendorff-Gelände, auf dem die ersten Bauherren bereits angefangen haben. Foto: Michael Schwakenberg

Nordwalde ist damit eine von 20 Kommunen in Nordrhein-Westfalen, die mit dem Instrument Flächenpool NRW Perspektiven zur Brachflächenmobilisierung entwickeln wird. Das Flächenpool-NRW-Team hat sich mit der Gemeindeverwaltung bereits an einen Tisch gesetzt, um die nächsten Schritte abzustimmen. Zur Information, Verfahrensorganisation und Moderation wird den Städten und Gemeinden mit Mitarbeiten von NRW-Urban und der Bahnflächen-Entwicklungsgesellschaft NRW ( BEG ) ein interdisziplinär besetztes Team zur Seite gestellt.

Nordwalde wird auch weiterhin von Mitarbeitern der BEG betreut. Zu ihnen zählt - neben Henk Brockmeyer, der schon seit einigen Jahren dabei st, ab sofort auch André Stangier.

„Als ersten Schritt der weiteren Zusammenarbeit“, so Bürgermeisterin Sonja Schemmann , „sehe ich den Abschluss der Konsensvereinbarung, die ich dem Fachausschuss und dem Rat in der nächsten Sitzungsperiode vorlegen werde“. Laut Pressemitteilung der Gemeinde sind in dieser Vereinbarung die beiderseitigen Pflichten und Aufgaben der Vertragspartner sowie deren Finanzierung festgeschrieben.

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