Unterstützung für KvG-Gesamtschule
Direkte Kontakte ein Schlüssel zum Erfolg

Nordwalde/Altenberge. -

Die Wessling-Gruppe mit Hauptsitz in Altenberge unterstützt die Schüler der Kardinal-von-Galen-Gesamtschule Nordwalde künftig bei der Berufsorientierung. Vertreter von Unternehmen und Schule unterzeichneten jetzt die Kooperationsvereinbarung.

Dienstag, 15.11.2016, 19:11 Uhr

Diana Weßling (5. v.l.),  Gesellschafterin der Wessling- Gruppe, und Karla Müsch-Nittel (3.v.r.), Schulleiterin der KvG-Gesamtschule, freuen sich auf die Kooperation, ebenso.(v.l.) Sabine Pieper-Nathaus (KvG-Schule)), Melanie Vennemann (IHK Nord Westfalen), Simone Sommer und Iris Eißing (Wessling), Anika Birkwald und Marion Riesberg (KvG-Schule).
Diana Weßling (5. v.l.),  Gesellschafterin der Wessling- Gruppe, und Karla Müsch-Nittel (3.v.r.), Schulleiterin der KvG-Gesamtschule, freuen sich auf die Kooperation, ebenso.(v.l.) Sabine Pieper-Nathaus (KvG-Schule)), Melanie Vennemann (IHK Nord Westfalen), Simone Sommer und Iris Eißing (Wessling), Anika Birkwald und Marion Riesberg (KvG-Schule). Foto: privat

Die Wessling-Gruppe mit Hauptsitz in Altenberge unterstützt die Schüler der Kardinal-von-Galen-Gesamtschule Nordwalde künftig bei der Berufsorientierung . Vertreter von Unternehmen und Schule unterzeichneten jetzt die Kooperationsvereinbarung. Die Zusammenarbeit ist eingebunden in das Projekt „Partnerschaft Schule-Betrieb“ der Industrie- und Handelskammer ( IHK ) Nord Westfalen und ist die 68. Kooperation im Kreis Steinfurt.

Kooperationen mit Schulen haben Tradition beim international agierenden Analytik-, Prüf- und Beratungsdienstleisters. „Um unser Unternehmen nachhaltig weiterzuentwickeln, müssen wir offensiv auf die jungen Leute zugehen und immer wieder begabte und motivierte Jugendliche entdecken, ausbilden und fördern“, unterstreicht Diana Weßling, Gesellschafterin des Familienunternehmens..

Für die Kardinal-von-Galen-Gesamtschule Nordwalde ist es die sechste Partnerschaft in der IHK-Initiative. Schulleiterin Karla Müsch-Nittel verdeutlichte die Bedeutung der Kooperation: „Es ist uns ein großes Anliegen, die Schüler mit ihren besonderen Begabungen individuell zu fördern. Wir freuen uns sehr, dazu nun einen Kooperationspartner an unserer Seite zu haben, der für Jugendliche mit naturwissenschaftlichen Neigungen sehr attraktive Perspektiven und Erfahrungen eröffnet. Unsere Schülerinnen und Schüler erhalten Einblicke in ein Unternehmen, erste Kontaktmöglichkeiten zu unterschiedlichen Arbeitsfeldern und einem möglichen Ausbildungsbetrieb in der Region.“

Die Kooperation mit dem Altenberger Unternehmen bietet den Schülern unterschiedliche Maßnahmen der Berufsorientierung. Ausbildungsbotschafter des Unternehmens informieren sie über ihre Ausbildungsberufe und den Betrieb. Schüler können in den Laboratorien zum Beispiel Lebensmittelanalysen für Projekte im Chemie- oder Biologieunterricht durchführen.

„Ziel des Projektes ist, Schülern die Arbeitswelt so zu zeigen, wie sie ist – mit ihren Möglichkeiten und auch ihren Anforderungen“, erklärt IHK-Projektmitarbeiterin Melanie Vennemann. Viele Jugendliche hätten nur ungenaue Vorstellungen von den Karrierechancen im dualen Ausbildungssystem und setzten darum vorschnell ihre Schulkarriere fort, obwohl ihnen eine Berufsausbildung ausgezeichnete Aussichten biete.

Bei „Partnerschaft Schule-Betrieb“ geht es aber nicht nur um Berufsorientierung. Mit dem Projekt wolle die IHK die Unternehmen auch bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses unterstützen, so Vennemann weiter. „Der Schlüssel zum Erfolg ist das persönliche Kennenlernen.“

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