Schattenspender dringend notwendig
500 Bäume für Damongo

Nordwalde -

Der Freundeskreis Ghana hat über das Spendenportal der Kreissparkasse Geld gesammelt. Es sind 3247 Euro zusammen gekommen, das für eine Baum-Pflanzaktion in Damongo genutzt werden soll.

Samstag, 06.05.2017, 08:05 Uhr

Über die Spende des Freundeskreises in Höhe von 3247 Euro für Bäume freuen sich Monsignore Augustine (4.v.r.) und Anthony Anyoka (2.v.l.) aus Damongo, überreicht von Christoph Wickenbrock von der Kreissparkasse (h.)
Über die Spende des Freundeskreises in Höhe von 3247 Euro für Bäume freuen sich Monsignore Augustine (4.v.r.) und Anthony Anyoka (2.v.l.) aus Damongo, überreicht von Christoph Wickenbrock von der Kreissparkasse (h.) Foto: Terstegge

Wer sich schon einmal mit kurzer Hose auf eine von der Sonne erhitzte Bank gesetzt hat, der weiß, wie schnell man wieder hochspringt. Das gilt erst recht für Kinderrutschen, die dann auch noch in Afrika stehen.

„Alleine schon der Schatten für den Spielplatz bei der neuen Kathedrale im Partnerbistum Damongo ( Ghana ) ist wichtig“, erzählt Annegret Schulte Sutrum vom Freundeskreis Ghana. Daher hat der Freundeskreis über das Spendenportal der Sparkasse Geld gesammelt. Es sind 3247 Euro zusammen gekommen. Die Sparkasse hat dazu 1100 Euro draufgelegt.

Am Donnerstagnachmittag überreichte Sparkassenfilialleiter Christoph Wickenbrock beim Partnerschaftbaum und Wegweiser nach Damongo im Garten des St.-Augustinus-Altenzentrums die Geldspende.

„Das reicht für 500 Bäume. Akazien, Eukalyptusbäume, Cashewbäume und einige Mangobäume. Sie werden rund um die Kathedrale durch eine Fachfirma gepflanzt und betreut“, freut sich Schulte Sutrum.

Zur Einweihung der Kathedrale waren Mitglieder des Freundeskreises in Damongo gewesen. Jetzt war Gemeindepastor und Generalvikar der Diozöse Damongo, Monsignore Augustine Towoni, zusammen mit dem Gastvater für freiwillige Helfer, Anthony Anyoka, bei einer Konferenz des Bistums Osnabrück. „Da haben wir gedacht, wenn sie schon so nah sind, könnten sie uns doch auch besuchen“, so Schulte Sutrum. Die Konferenz mit Teilnehmern aus sieben Ländern beschäftigte sich mit besseren Bedingungen für Freiwilligenhelfer.

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