Köstlich
KAB St. Paulus erkundet Italien lukullisch

Nordwalde -

Ein köstliches Büfett konnten die Besucher der KAB St. Nordwalde im Augustinus-Haus genießen, die der Einladung zum Italien-Abend gefolgt waren. Für ein schmackhaftes Menü sorgte der Vorstand, der den ganzen Tag in der Küche gestanden hatte, um den Gästen etwas Besonderes zu bieten.

Sonntag, 10.02.2019, 12:14 Uhr aktualisiert: 11.02.2019, 15:20 Uhr
Ein drei Kilo schwerer Lachs und eine Dorade, in der Salzkruste gegart, ließen sich nur mit schwerem Gerät aus der Umhüllung befreien.
Ein drei Kilo schwerer Lachs und eine Dorade, in der Salzkruste gegart, ließen sich nur mit schwerem Gerät aus der Umhüllung befreien. Foto: Terstegge

Schwelgen in Urlaubserinnerungen und dazu köstlich schlemmen? Das durften am Samstag die Gäste der KAB-Veranstaltung im Augustinus-Haus. Wie in jedem Jahr hatte die KAB St. Paulus ein Land ausgeguckt, zu dem sich die Teilnehmer näher informieren wollten. Dieses Mal war das Italien. „Dabei sind Italiener ja schon in den 1960er Jahren nach Deutschland gekommen und inzwischen so integriert, dass man kaum spezielle Gruppen findet“, meinte Richard Müning , Vorsitzender der KAB bei der Begrüßung.

In den vergangenen Jahren hatten etwa syrische Familien über ihr Heimatland informiert oder auch eine Tanzgruppe aus Lettland für das landestypische Rahmenprogramm gesorgt. Auf jeden Fall waren immer Spezialitäten aus der jeweiligen Küche Mittelpunkt der Veranstaltungen. Denn wo kann man sich besser kennen lernen, als beim gemeinsamen Essen.

Daher hatte der KAB-Vorstand sich ins Zeug gelegt und ein Buffet italienischer Speisen vom Feinsten aufgefahren. Dafür hatten die Helfer fast den gesamten Tag in der Küche gestanden. Mit einer Tomatensuppe startete das Essen. Als Hauptgericht gab es diverse Leckereien.

Ein drei Kilo schwerer Lachs und eine Dorade, in der Salzkruste gegart, ließen sich nur mit schwerem Gerät aus der Umhüllung befreien. „Der Lachs ist sogar mit einer italienischen Angel gefangen worden“, erzählte Udo Langener, der den Fisch aus der Kruste pellte.

Spaghetti Bolognese, Hackbällchen in Tomatensugo, gegrilltes Ofengemüse, Risotto mit Pilzen, Canelloni mit verschiedenen Füllungen, Focaccia, Bruschetta und Ciabatta zum Tomaten-Mozarella-Salat ergänzten die Tafel.

Und was darf zum Nachtisch auf keinen Fall fehlen? Tiramisu natürlich. Grappa, Limoncello und Pinot Grigio vervollständigten das Mahl.

Ein Film über die Fahrt der Kirchengemeinde in die Toskana und nach Rom ergänzte das italienische „Dolce Vita“ des Abends hervorragend.

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