Bürgerstiftung nimmt die Verwaltung auf
„Für uns eine gute Nachricht“

Nordwalde -

Die Bürgerstiftung Bispinghof begrüßt es, dass die Verwaltung vorübergehend in Containern auf dem Gelände des Bispinghofes untergebracht werden soll. Vor allem von der Rettungszufahrt, die die Gemeinde bauen will, könne die Stiftung profitieren, ist die Vorsitzende des Stiftungsvorstands, Roswitha Krusch-Oest, überzeugt.

Donnerstag, 14.02.2019, 09:00 Uhr
Auf dem Gelände des Bispinghofes wird die Verwaltung während der Bauphase für das neue Bürgerzentrum Container als Büros für ihre Mitarbeiter aufstellen.
Auf dem Gelände des Bispinghofes wird die Verwaltung während der Bauphase für das neue Bürgerzentrum Container als Büros für ihre Mitarbeiter aufstellen. Foto: msc

Die Verwaltung wird in Kürze auf den Bispinghof ziehen. Während der Bauphase für das neue Rathaus und Bürgerzentrum benötigen die Mitarbeiter für knapp zwei Jahre ein neues Domizil. Dafür sollen mehrere Container auf dem Gelände des Bispinghofes aufgestellt werden.

„Für uns ist das eine sehr gute Nachricht“, sagt Roswitha Krusch-Oest , Vorsitzende des Stiftungsvorstands der Bürgerstiftung Bispinghof. Im Stiftungsrat habe darüber auch weitgehend Einigkeit bestanden. Auch wenn Einzelheiten in den nächsten Wochen noch besprochen werden müssten, könne sie bereits jetzt versichern, dass alle Veranstaltungen – wie geplant – am Bispinghof durchgeführt werden könnten, erklärte Roswitha Krusch-Oest. „Die große Wiese bleibt frei.“

Große Wiese bleibt frei

Vor allem profitiere der Bispinghof davon, dass die Gemeinde eine Überfahrt über die Gräfte bauen lasse, die auch als Zuwegung für Feuerwehr und Rettungswagen geeignet ist. Das sei für die Stiftung ein wichtiges Projekt, dass auch nach dem Rückzug der Verwaltung in das neue Rathaus erhalten bleibe. „Damit haben wir in der Zukunft mehr Möglichkeiten, größere Veranstaltungen durchzuführen“, freut sich die Vorsitzende des Stiftungsvorstandes.

Die Bürgerstiftung sei auf Unterstützung angewiesen, um ihre Arbeit langfristig zu sichern, betont Roswitha Krusch-Oest. Die Verwaltung als vorrübergehender Nachbar leiste dazu einen nicht unerheblichen Beitrag.

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