Gemeinde setzt auf umweltfreundliche Mobilität
Dienstfahrten mit dem E-Bike

Nordwalde -

Die Gemeinde Nordwalde stellt ihren Mitarbeitern jetzt ein E-Bike für Dienstfahrten zur Verfügung.

Freitag, 22.02.2019, 21:00 Uhr aktualisiert: 25.02.2019, 15:30 Uhr
Innogy-Kommunalmanagerin Monika Schürmann (r.) übergab mit einer Mitarbeitern das E-Bike an Bürgermeisterin Sonja Schemmann (l.).
Innogy-Kommunalmanagerin Monika Schürmann (r.) übergab mit einer Mitarbeitern das E-Bike an Bürgermeisterin Sonja Schemmann (l.).

Mobil dank Elektroenergie: Die Gemeinde Nordwalde verfügt ab sofort über ein neues Elektrofahrrad („Pedelec“). In dieser Woche übergab Innogy-Kommunalmanagerin Monika Schürmann das neue Rad an Bürgermeisterin Sonja Schemmann . Das neue E-Bike soll als Dienstfahrrad für die Mitarbeiter der Verwaltung zur Verfügung stehen und den Verzicht auf die tägliche Autofahrt erleichtern, heißt es in einer Pressemitteilung der Gemeinde. Schürmann begrüßt es sehr, dass die Gemeinde Nordwalde E-Bikes als Alternative zum Pkw in den Alltag der Mitarbeiter integrieren möchte und sich auf diese Weise für das Thema Elektromobilität einsetzt. „Elektrofahrräder sind ein wichtiger Teil der Mobilität von heute und morgen. Wir möchten gerne möglichst viele Menschen für das Thema Elektromobilität gewinnen und freuen uns, dass Nordwalde uns auf diesem Weg begleitet.“

Ladesäule

Rein äußerlich sind die E-Bikes vom normalen Fahrrad kaum zu unterscheiden. Erst der Akku unter dem Gepäckträger, der in vier Stufen hinzugeschaltet werden kann, verrät das Plus an Technik. Längere Touren und Steigungen werden so dank „eingebautem Rückenwind“ zum Kinderspiel. Die Räder erreichen eine Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometern und dürfen ohne Führerschein gefahren werden. Damit keinem Radler der Strom ausgeht, sorgt Innogy mit einem Ladenetz für die Stromversorgung. In Nordwalde gibt es seit 2011 eine Ladesäule an der Kirchstraße.

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