CDU besucht Technologieunternehmen „Laubinger + Rickmann“
Kunden weltweit ansässig

Nordwalde -

Viele Nordwalder haben schon einmal in der Gildestraße das Unternehmen „Laubinger + Rickmann“ gesehen. Doch nur wenige wissen genau, was sich dahinter verbirgt, so die Erfahrung von CDU-Mitglieder. Ein guter Grund für die Kommunalpolitiker einmal einen Blick hinter die Kulissen dieses erfolgreichen Technologieunternehmens zu werfen.

Samstag, 11.05.2019, 08:30 Uhr aktualisiert: 12.05.2019, 14:48 Uhr
Thomas Tiemann (3.v.l.),geschäftsführender Gesellschafter bei „Laubinger+Rickmann“, erläuterte die Arbeitsabläufe und die Aufgabenvielfalt des Unternehmens. Jonas Hülskötter (4.v.l.): die Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking (7.v.r.), Fraktionsvorsitzender Tobias Elshoff (5.v.r.) sowie Kreistagsmitglied Franzis Ruwe (3.v.r) und der stellvertretende Bürgermeister Heinz Bölscher (r.) waren beeindruckt.
Thomas Tiemann (3.v.l.),geschäftsführender Gesellschafter bei „Laubinger+Rickmann“, erläuterte die Arbeitsabläufe und die Aufgabenvielfalt des Unternehmens. Jonas Hülskötter (4.v.l.): die Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking (7.v.r.), Fraktionsvorsitzender Tobias Elshoff (5.v.r.) sowie Kreistagsmitglied Franzis Ruwe (3.v.r) und der stellvertretende Bürgermeister Heinz Bölscher (r.) waren beeindruckt. Foto: nn

Viele Nordwalder haben schon einmal in der Gildestraße das Unternehmen „ Laubinger + Rickmann “ gesehen. Doch nur wenige wissen genau, was sich dahinter verbirgt, so die Erfahrung von CDU-Mitglieder. Ein guter Grund für die Kommunalpolitiker und die Landtagsabgeordneten Christina Schulze Föcking einmal einen Blick hinter die Kulissen dieses erfolgreichen Technologieunternehmens zu werfen. Empfangen wurden sie von Thomas Thiemann (30), der erst kürzlich die Firma als geschäftsführender Gesellschafter übernommen hat.

Doch wo liegt eigentlich der Schwerpunkt der Arbeiten des Unternehmens? Schon 1972, im Jahr der Gründung durch Harald Laubinger, wurden Sondermaschinen hergestellt, welche unter anderem für die Materialprüfung genutzt wurden. 1977 stieg Josef Rickmann in das Unternehmen ein.

Waren es früher noch so genannte zerstörende Materialprüfungs-Maschinen, so erweiterte sich im Laufe der Jahre das Tätigkeitsfeld auf den Bereich der zerstörungsfreien Materialprüfung, Richtanlagen und andere Sondermaschinen.

So werden beispielsweise viele Sondermaschinen für namhafte Kunden hergestellt. Dazu zählen Mercedes-Benz, Airbus, Comag, Deutsche Bahn und viele mehr. Für die Bahn werden beispielsweise Maschinen zur Ultraschalprüfung von ICE-Achsen produziert. Die weltweit ansässigen Kunden befinden sich in den Bereichen Luft- und Raumfahrtindustrie, in der Automobilindustrie sowie der Stahlindustrie.

Die über 20 CDU-Mitglieder zeigten sich sehr beeindruckt. Das ein Technologie-Führer mit etwa 100 Mitarbeitern in Nordwalde ansässig ist, war vielen so nicht bekannt.

Zwei wichtige Anliegen gab der geschäftsführende Gesellschafter Thiemann den Besuchern mit auf den Weg. Zum einen müsse weiter daran gearbeitet werden, den Bürokratie-Abbau voranzutreiben, zum anderen müsse das gesellschaftliche Ansehen der Facharbeiter gestärkt werden. „Denn es sei wichtig, das die vielen von uns ausgebildeten jungen Leute uns längerfristig erhalten bleiben“, so Thiemann. „Wo wir unterstützen könne, werden wir es tun“, machten der CDU-Vorsitzende Jonas Holtkötter als auch die Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking deutlich.

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