Landeseigene Gesellschaft „NRW Urban“ vergibt Aufsichtsratssitz
Bürgermeisterin Sonja Schemmann berufen

Nordwalde -

Bürgermeisterin Sonja Schemmann wird Mitglied des Aufsichtsrates der NRW Urban. Der Staatssekretär im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein Westfalen, Dr. Jan Heinisch, hat ihr diesen Wahlvorschlag unterbreitet.

Samstag, 22.06.2019, 09:00 Uhr
Bürgermeisterin Sonja Schemmann.
Bürgermeisterin Sonja Schemmann. Foto: privat

Bürgermeisterin Sonja Schemmann wird Mitglied des Aufsichtsrates der NRW Urban. In einer telefonisch geführten Unterredung hat der Staatssekretär im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein Westfalen, Dr. Jan Heinisch , ihr diesen Wahlvorschlag unterbreitet.

Schriftlich wurde ihr die Entsendung durch den Gesellschafter mit Schreiben vom 13. Juni mitgeteilt. Die erste Sitzung des Aufsichtsrates findet am 27. Juni (Donnerstag) in Düsseldorf statt.

„Die Berufung in den Aufsichtsrat werte ich als ein Zeichen der jahrelang guten und erfolgreichen Zusammenarbeit für unseren Ort mit dieser landeseigenen Gesellschaft“, freut sich die Bürgermeisterin über diese neue Herausforderung..

Die NRW Urban als landeseigene Gesellschaft ist ein Partner für Stadt und Land, deren Aufgabe darin besteht, die Innenstadtpotenziale zu stärken. Vorrangiges Ziel ist dabei, durch intelligente Konzepte und Maßnahmen lebendige Lebensräume für die Menschen zu schaffen. Das Handlungsfeld erstreckt sich auch auf die ökologische Stadterneuerung sowie die Revitalisierung von Gewerbe- und Industriebrachflächen.

Dieser starke Partner hat die Gemeinde Nordwalde schon bei der Herrichtung des Geländes der ehemaligen Spinnerei Wattendorff als Wohnbaugebiet unterstützt und das Gemeindeentwicklungskonzept in Teilabschnitten erfolgreich überarbeitet, heißt es in der Pressemitteilung. Zudem agiert sie als Entwicklungsgesellschaft auf Zeit für die etwa sieben Hektar noch landwirtschaftlich genutzte Fläche im Bereich der Dömer- stiege/Feldstraße im Rahmen der „Kooperativen Baulandentwicklung“.

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