CDU-Mitgliederversammlung: Unterstützung für die Bürgermeisterin
Noch nicht im Wahlkampfmodus

Nordwalde -

Rundum zufrieden ist der Erste Vorsitzende der CDU Nordwalde, Jonas Hülskötter, mit der aktuellen Situation seiner Heimatgemeinde. „Nordwalde geht es hervorragend. „Nordwalde geht es prächtig“, betonte Hülskötter am Donnerstagabend in der Mitgliederversammlung.

Freitag, 06.09.2019, 18:00 Uhr aktualisiert: 08.09.2019, 13:06 Uhr
Marc Henrichmann (MdB), Helmut Feld (Kassierer), Mechthild Voß-Stemping (Stellvertretende Vorsitzende), Jürgen Abeler (Stellvertretender Vorsitzender), Maren Bals (Schriftführerin), Tim Soller (Beisitzer), Jonas Hülskötter (erster Vorsitzender), Sonja Schemmann (Bürgermeisterin) und Tobias Elshoff (Fraktionsvorsitzender (v.l.) beteiligten sich an den vielen Diskussionsbeiträgen während der CDU-Mitgliederversammlung am Donnerstagabend in Dilllmanns Speicher.
Marc Henrichmann (MdB), Helmut Feld (Kassierer), Mechthild Voß-Stemping (Stellvertretende Vorsitzende), Jürgen Abeler (Stellvertretender Vorsitzender), Maren Bals (Schriftführerin), Tim Soller (Beisitzer), Jonas Hülskötter (erster Vorsitzender), Sonja Schemmann (Bürgermeisterin) und Tobias Elshoff (Fraktionsvorsitzender (v.l.) beteiligten sich an den vielen Diskussionsbeiträgen während der CDU-Mitgliederversammlung am Donnerstagabend in Dilllmanns Speicher. Foto: Matthias Lehmkuhl

Rundum zufrieden ist der Erste Vorsitzende der CDU Nordwalde, Jonas Hülskötter, mit der aktuellen Situation seiner Heimatgemeinde. „Nordwalde geht es hervorragend. In den vergangenen Jahren wurden neue Baugebiete entwickelt, neue Kitas gebaut, Investitionen in Schulen und in der Schwimmhalle getätigt, Maßnahmen für den Hochwasser- und Umweltschutz umgesetzt und vieles mehr. Kurz um, Nordwalde geht es prächtig“, betonte Hülskötter am Donnerstagabend in der Mitgliederversammlung. Mehr als 20 der aktuell 155 Mitglieder waren in Dillmanns Speicher erschienen, um Neuigkeiten von Bürgermeisterin Sonja Schemmmann und von Bundestagsmitglied Marc Henrichmann zu erfahren.

„2020 wird ein spannendes und wichtiges Jahr. Wir steigen jedoch noch nicht in den Wahlkampf ein und beteiligen uns nicht an den Populismus der anderen Parteien, die nur Ängste schüren wollen. Wir unterstützen die erneute Kandidatur von Sonja Schemmann als Bürgermeisterin voll und ganz“, bestätigte der Erste Vorsitzende die Rückendeckung für Sonja Schemmann.

Die Bürgermeisterin schilderte noch einmal das Scheitern des Ausschreibungsverfahrens für das neue Bürgerzentrum. „Das Beraterteam übernimmt die volle Verantwortung“, unterstrich Schemmann und informierte gleichzeitig wie es weiter geht. Die Flüchtlingsunterkunft sei umgebaut, die Module ausgeschrieben, sodass mit einem Umzug des Rathauses Ende 2019/Anfang 2020 gerechnet werden könne. „Alle freuen sich darauf“, so die Bürgermeisterin.

Für den geplanten Kindergarten, der im neuen Wohnbaugebiet „Windmühlenfeld“ entstehen soll, hätten sich vier Institutionen um die Trägerschaft beworben. „Für die 80 Wohneinheiten gibt es derzeit 79 Bewerber für ein Einfamilien- und 15 für ein Mehrfamilienhaus-Grundstück.“ Wegen steigenden Tendenz der Einwohnerzahl (aktuell 9730) werde über den Neubau einer dreizügigen Grundschule nachgedacht. Probleme bereiten der Gemeinde das Fehlen von Gewerbeflächen und die schwierige Integration von Asylsuchenden.

„Der Politik und den Bürgern werden wir mit dem geplanten ‚Auenpark‘ an der Grevener Straße in Kürze ein tolles Projekt vorstellen können“, kündigte Sonja Schemmann die Entwicklung eines Areals zur Bewältigung des Hochwassers durch Starkregen an. An dem Projekt sollen die Nordwalder aktiv beteiligt werden.

Ein wichtiges Thema seien die Finanzen: „Wir rechnen mit einem Überschuss aus dem vergangenen Jahr in Höhe von rund 900 000 Euro und werden wohl im kommenden Jahr nicht mehr in der Haushaltssicherung sein.“

CDU-Bundestagsmitglied Marc Henrichmann als Gast der Ortsunion berichtete über Neuigkeiten aus Berlin. „Ich will nicht auf die Fortsetzung der GroKo wetten, aber die SPD müsste bekloppt sein, wenn sie aussteigen sollte“, meinte der Havixbecker. Henrichmann ging kurz auf die letzten Wahlerfolge der AfD ein: „Wir müssen im Gespräch bleiben. Das fehlt mir. Wir müssen die Leute für uns begeistern, sie abholen und mitnehmen.“

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