Gemeinsame Auszeichnung der Gemeinde und Innogy
Klimaschutzpreis für Heimatverein

nordwalde -

Der Klimaschutzpreis des Unternehmens „Innogy“ steht in diesem Jahr ganz im Zeichen des Natur- und Umweltschutzes. Der Klimaschutzpreis wird jährlich für Leistungen verliehen, die in besonderem Maße zur Erhaltung natürlicher oder zur Verbesserung von Umweltbedingungen beitragen. Zusammen mit der Gemeinde hat man entschieden, ihn an den Heimatverein für sein besonderes Umweltengagement zu vergeben. Dieser Preis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 1000 Euro dotiert.

Freitag, 18.10.2019, 17:00 Uhr aktualisiert: 20.10.2019, 14:00 Uhr
Bürgermeisterin Sonja Schemmann (M.) und Monika Schürmann (Innogy) überreichten den mit 1000 Euro dotierten Klimaschutzpreis an den Heimatverein, vertreten durch Werner Dirksen (l.), Maria Kemker (2.v.l.), Helmut Schoo (2.v.r.), Egon Wiening (r.) sowie der Kräuterexpertin Anke Kolkenbring (3.v.r.). Bei der Übergabe fehlte Erwin Otte.
Bürgermeisterin Sonja Schemmann (M.) und Monika Schürmann (Innogy) überreichten den mit 1000 Euro dotierten Klimaschutzpreis an den Heimatverein, vertreten durch Werner Dirksen (l.), Maria Kemker (2.v.l.), Helmut Schoo (2.v.r.), Egon Wiening (r.) sowie der Kräuterexpertin Anke Kolkenbring (3.v.r.). Bei der Übergabe fehlte Erwin Otte.

Der Heimatverein kümmert sich um die Pflege und Erhalt der Anlage der Familie Iker. Dazu gehören eine Streuobstwiese und ein Lehrgarten mit einer Fläche von 38 mal 15 Metern.

Dieser Garten wird durch die Kräuterexpertin Anke Keukenbrink und Erwin Otte , Fachbereichsleiter für den Landschafts- und Naturschutz, betreut. Die Besucher erfahren bei einer Führung alles über die Wirkung der einzelnen Heilkräuter.

Man kann eine fast schon in Vergessenheit geratene Tradition aber auch selbst entdecken. Schautafeln und Flyer informieren über Bärlauch, Johanniskraut und die vielen weiteren besonderen Schätze der Natur. Ein Ort zum Verweilen, Erholen, Entdecken und Lernen.

Der Klimaschutzpreis wurde nun von Bürgermeisterin Sonja Schemmann und der innogy-Kommunalbetreuerin Monika Schürmann verliehen. Die Kriterien Wirksamkeit für den Umweltschutz, Innovationsgrad, Kreativität, Vorbildwirkung, Nachhaltigkeit und persönlicher Einsatz waren dafür ausschlaggebend.

„Jede Initiative für den Umweltschutz verdient unsere Hochachtung und Wertschätzung. Gerade das Umweltschutz-Engagement geschieht oft im Verborgenen. Umso wichtiger ist uns diese Auszeichnung als Anerkennung“, erklärte Schürmann. Während der kleinen Feierstunde bedankten sich die Vorsitzenden des Heimatvereins Werner Dirksen und Egon Wiening bei Anke Keukenbrink und Erwin Otte für ihr ehrenamtliches Engagement.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7008403?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F105%2F181%2F
Nachrichten-Ticker