St.-Augustinus-Altenzentrum muss viele Herausforderungen meistern
Die Bewohner im Blick behalten

Nordwalde -

Es war keine leichte Zeit für das St.-Augustinus-Altenzentrum: Die Einrichtung musste sich Mitte März weitgehend abschotten. Besuche waren für Angehörige verboten, die Cafeteria geschlossen, Vereine oder Gruppen durften nicht mehr kommen. Schritt für Schritt wurden die Besuchsregelung schließlich gelockert. Von Vera Szybalski
Samstag, 04.07.2020, 17:40 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 04.07.2020, 17:40 Uhr
Sprachen über die Corona-Zeit im St.-Augustinus-Altenzentrum (v.l.): Sabine Lichter, Pflegedienstleiterin der stationären Einrichtung, Geschäftsführer Frank Lünschen und Petra Drees, Leiterin des Sozialen Dienstes
Sprachen über die Corona-Zeit im St.-Augustinus-Altenzentrum (v.l.): Sabine Lichter, Pflegedienstleiterin der stationären Einrichtung, Geschäftsführer Frank Lünschen und Petra Drees, Leiterin des Sozialen Dienstes Foto: Vera Szybalski
In einer Einrichtung, in der ständig Menschen ein und aus gegangen sind, ist es Mitte März ruhig geworden: Die Corona-Pandemie hat das Leben im St.-Augustinus-Altenzentrum drastisch verändert. Besuche waren verboten, die Cafeteria geschlossen, Kontakte reduziert. „Das waren für uns alle deutliche Einschnitte“, sagt Geschäftsführer Frank Lünschen.
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7481495?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F105%2F181%2F
Nachrichten-Ticker