Beteiligung des Jugendparlaments an der Ratsarbeit
Der erste Eindruck ist positiv

Nordwalde -

Seit anderthalb Jahren wird das Jugendparlament stärker in die Ratsarbeit einbezogen. Die Testphase sollte ein Jahr laufen, coronabedingt wurde sie verlängert. Mit dem Projekt ist das Jugendparlament bislang zufrieden. „Wir würden gerne weitermachen“, sagt Vorsitzende Sonja Bölling. Von Vera Szybalski
Samstag, 16.01.2021, 11:40 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 16.01.2021, 11:40 Uhr
Auf den Vorlagen für Ausschusssitzungen oder Ratssitzungen können Verwaltungsmitarbeiterinnen und Verwaltungsmitarbeiter ankreuzen, ob die Vorlage jugendrelevant ist. Dann beschäftigt sich das Jugendparlament mit dem Thema und gibt eine Stellungnahme ab.
Auf den Vorlagen für Ausschusssitzungen oder Ratssitzungen können Verwaltungsmitarbeiterinnen und Verwaltungsmitarbeiter ankreuzen, ob die Vorlage jugendrelevant ist. Dann beschäftigt sich das Jugendparlament mit dem Thema und gibt eine Stellungnahme ab. Foto: Vera Szybalski
Als Ordnungsamtsleiterin Dagmar Hilgenbrink das erste Mal eine Vorlage als „jugendrelevant“ einstufte, ging es um die Frage, wie künftig mit der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Nordwalde umgegangen werden soll.
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