Friseure zwischen mehr Zeit für Azubis und großen Sorgen
Es geht um die Existenz

Altenberge/Nordwalde -

Der Lockdown macht den Friseurinnen und Friseuren zu schaffen. Die Salons sind geschlossen und werden nur geöffnet, um bestellte Haarpflegemittel auszugeben. Während Beate Ueter-Dahlmann jetzt mehr Zeit für ihre Azubis hat, sorgt sich Angelika Kroth um ihre Existenz. Von Matthias Lehmkuhl
Dienstag, 09.02.2021, 21:22 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 09.02.2021, 21:22 Uhr
Für die Auszubildenden von Beate Ueter-Dahlmann (M.) aus Nordwalde ist der zweite strenge Lockdown kein großer Nachteil. Sie werben für die Kampagne „sicher.gepflegt.schön #friseuregegencorona“. Angelika Kordt aus Altenberge (kl. Bild unten) sagt derweil, dass die Insolvenz droht.
Für die Auszubildenden von Beate Ueter-Dahlmann (M.) aus Nordwalde ist der zweite strenge Lockdown kein großer Nachteil. Sie werben für die Kampagne „sicher.gepflegt.schön #friseuregegencorona“. Angelika Kordt aus Altenberge (kl. Bild unten) sagt derweil, dass die Insolvenz droht. Foto: Matthias Lehmkuhl
Seit einigen Tagen ist die Situation der Friseurinnen und Friseure sowie ihrer Kundinnen und Kunden angesichts des mittlerweile seit acht Wochen andauernden harten Lockdowns überall ein Gesprächsthema. Die Salons sind geschlossen und werden nur dann für Kunden geöffnet, wenn sie sich Haarpflegemittel bestellt haben und diese abholen wollen.
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