Die Jubi arbeitet trotz verschlossener Türen weiter
Mit Volldampf in die Zukunft

Nordwalde -

Trotz Corona-Pandemie herrscht in der Evangelischen Jugendbildungsstätte kein Stillstand. Stattdessen wird sowohl an der inhaltlichen Ausrichtung als auch der räumlichen Ausstattung gearbeitet. Und die Jubi ist noch nicht fertig. Die nächsten Projekte warten schon. Von Vera Szybalski
Samstag, 20.02.2021, 11:29 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 20.02.2021, 11:29 Uhr
In der Evangelischen Jugendbildungsstätte gibt es jetzt Airhockey. Das ist nur eine von vielen Neuerungen, erklärt Jubi-Leiter Sebastian Richter.
In der Evangelischen Jugendbildungsstätte gibt es jetzt Airhockey. Das ist nur eine von vielen Neuerungen, erklärt Jubi-Leiter Sebastian Richter. Foto: Vera Szybalski
Für Gäste bleibt die Evangelische Jugendbildungsstätte (Jubi) momentan geschlossen. Hinter der verschlossenen Tür herrscht aber trotz Corona-Pandemie kein Stillstand. Es passiert derzeit einiges, sowohl was die inhaltliche Ausrichtung als auch die räumliche Ausstattung angeht. In Existenznöten steckt die Jubi nicht. „Der Rettungsschirm des Landes hält uns liquide“, sagt Leiter Sebastian Richter. „Die Kurzarbeit ist ein Instrument, das uns hilft.“ Und die Einrichtung hat von der Zahlung des Kreises Steinfurt für Jugendbildungsstätten profitiert. Richter wirbt aber auch für eine Mitgliedschaft im Verein für Evangelische Jugendpflege, der seit zwei Jahren Träger der Jubi ist. Dem Verein gehören 32 Mitglieder als Vollmitglied und zwölf Mitglieder als Fördermitglied an. Investitionen in die Zukunft Die Zukunft der Einrichtung wird nicht infrage gestellt. Stattdessen arbeiten die Verantwortlichen um Richter weiter daran, die Jugendbildungsstätte für die Zukunft aufzustellen.
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