Marianne und Gottfried Grond haben Geocaching zum Hobby gemacht
Immer auf der Suche

Nordwalde -

Wenn Marianne und Gottfried Grond zu einer Fahrradtour aufbrechen, ist selten nur der Weg das Ziel. Meistens sind sie auch auf der Suche. Denn die beiden betreiben Geocaching, eine Art moderne Schatzsuche. In fast 14 Jahren haben sie bereits 11 782 Caches gefunden. Von Vera Szybalski
Sonntag, 04.04.2021, 09:30 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 04.04.2021, 09:30 Uhr
Marianne und Gottfried Grond mit Enkeltochter Leni beim Geocaching. Das Ehepaar betreibt die moderne Art der Schatzsuche bereits seit fast 14 Jahren und das regelmäßig.
Marianne und Gottfried Grond mit Enkeltochter Leni beim Geocaching. Das Ehepaar betreibt die moderne Art der Schatzsuche bereits seit fast 14 Jahren und das regelmäßig. Foto: privat
Wenn Marianne und Gottfried Grond wieder mal im Münsterland losziehen, müssen sie aufpassen, wenn sie auf Muggel treffen. Zwar befinden sich die beiden nicht in der magischen Welt von Harry Potter, in der Muggel Menschen ohne Zauberkräfte sind, die meistens nichts wissen von den Magiern. Doch wie bei Harry Potter wissen auch die Muggel bei dem Ehepaar Grond nicht, was die beiden da im Wald, unweit einer Sehenswürdigkeit oder an einem Straßenschild gerade machen: Geocaching nämlich. Bereits vor 14 Jahren haben Marianne und Gottfried Grond die moderne Art der Schatzsuche mit GPS zu ihrem Hobby gemacht. In der Fernsehsendung „WDR Computerclub“ war Gottfried Grond auf das Geocaching aufmerksam geworden und hatte es mit einem Autonavi einfach mal ausprobiert. Die Koordinaten führten ihn dann zu einem in der Natur versteckten „Schatz“, einem Behälter, der Cache genannt wird. Seine Frau Marianne hat er dann einfach mal mitgenommen.
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