Zweizügigkeit an der Wichernschule für das nächste Schuljahr aufgehoben
Fünf kleine statt vier große Klassen

Nordwalde -

Für das neue Schuljahr 2021/2022 sind 106 Schüler an den beiden Grundschulen angemeldet worden. Damit stand die Gemeinde vor der Frage, ob vier große oder fünf kleine Klassen gebildet werden sollen. An der Wichernschule werden nun drei Eingangsklassen gebildet. Von Vera Szybalski
Freitag, 16.04.2021, 21:30 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 16.04.2021, 21:30 Uhr
Zum Schuljahr 2021/2022 sollen an der Wichernschule drei Eingangsklassen gebildet werden. 59 Mädchen und Jungen sind dort für das neue Schuljahr angemeldet worden.
Zum Schuljahr 2021/2022 sollen an der Wichernschule drei Eingangsklassen gebildet werden. 59 Mädchen und Jungen sind dort für das neue Schuljahr angemeldet worden. Foto: Vera Szybalski
Es ist eine Entscheidung, die zunächst nur das nächste Schuljahr betrifft: An der Wichernschule werden im Sommer drei Eingangsklassen gebildet. In Nordwalde sind für das Schuljahr 2021/2022 insgesamt 106 Schülerinnen und Schüler an den Grundschulen angemeldet worden, 59 an der Wichernschule und 47 an der Gangolfschule. Die Gemeinde hätte auch vier große Eingangsklassen bilden können. „Das wollen wir aber nicht“, sagt Doris Böckenfeld, die als Leiterin des Fachbereichs Zentrale Dienste in der Verwaltung für die Schulen zuständig ist. 2013 hatte der Rat beschlossen, zur ausgewogenen Klassenbildung innerhalb der Gemeinde sowie zur Schaffung eines guten Lernumfeldes ab dem Schuljahr 2014/2015 an beiden Grundschulen die Zügigkeit auf zwei Klassen pro Einschulungsjahrgang festzulegen. Die Zahl der Schüler ist dabei auf maximal 25 pro Klasse begrenzt.
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