Generalversammlung der kfd St. Lamberti
Frauengemeinschaft ist „ein Ort zum Festmachen“

Ochtrup -

Als wichtigen und unverzichtbaren Teil der Pfarrei St. Lambertus bezeichnete Pfarrer Stefan Hörstrup jetzt die kfd St. Lamberti bei deren Generalversammlung.

Dienstag, 04.04.2017, 20:04 Uhr

Roswitha Alteepping (vorne) legte ihr Amt als Teamsprecherin nach 20 Jahren nieder. Ihren Dank sprachen Rita Bätker (l.), Maria Hoppe und Stefan Hörstrup aus.
Roswitha Alteepping (vorne) legte ihr Amt als Teamsprecherin nach 20 Jahren nieder. Ihren Dank sprachen Rita Bätker (l.), Maria Hoppe und Stefan Hörstrup aus. Foto: Berger

Der kfd-Präses freute sich über die vielen engagierten Frauen, die Mut machen, die eigenen Stärken zu sehen und Verantwortung zu übernehmen, heißt es in einem Pressebericht der kfd .

„Es ist gut, dass Menschen in den christlichen Verbänden unserer Pfarrei eine feste Verankerung finden können“, betonte Hörstrup in seiner Ansprache. Familie, Heimat, Glaube und auch Verbände wie die kfd bezeichnete er als „Orte zum Festmachen“.

In der Pfarrei sei die kfd immer präsent. Hörstrup lobte die regelmäßigen Wortgottesdienste für Eltern und kleine Kinder, die Glückwünsche für die Familien der neuen Täuflinge, die zuverlässige Hilfe und die gute Vernetzung in Gemeinde und Verband.

Ein ganz besonderes Lob und Dankeschön richtete Pfarrer Hörstrup an Roswitha Alteepping, die nach 20 Jahren ihr Amt als Teamsprecherin niederlegte. „Es war eine schöne Zeit, und ich habe es gerne gemacht“, sagte sie. Die Versammlung würdigte ihr Engagement mit stehenden Ovationen.

Die Generalversammlung der kfd St. Lamberti findet alle zwei Jahre an zwei Nachmittagen statt. Dieses Mal nahmen von 522 Mitgliedern etwa 300 an der Zusammenkunft im ehemaligen DRK-Heim teil – eine erfreuliche Quote, wie das Leitungsteam feststellte.

In ihrem Jahresbericht ließ Roswitha Alteepping ein abwechslungsreiches Vorjahr mit vielen Veranstaltungen Revue passieren. Fahrten und Ausflüge, Gottesdienste, Kreativ- und Gesundheitskurse und regelmäßige Treffen der Bezirkshelferinnen standen auf dem Programm.

Nach den Regularien war ein buntes Programm angesagt. Sieben lustige Sketche brachten die Besucherinnen zum Lachen, und die Tanzgruppe erfreute als flotte Seniorentruppe das Publikum. „Mit vielen Helferinnen im Hintergrund konnten wieder zwei gelungene Nachmittage gestaltet werden“, schreibt die kfd abschließend in ihrem Pressetext.

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