NRW-Umweltministerin zu Besuch in Ochtrup
Christina Schulze Föcking sprach mit dem Bürgermeister über Denkmäler, Radwege und Co.

Ochtrup -

Das Thema Denkmalpflege stand unter anderem im Fokus des Besuchs von NRW-Umweltministerin Christina Schulze Föcking in Ochtrup.

Donnerstag, 28.09.2017, 16:09 Uhr

Denkmal-Kulisse:  Umweltministerin Christina Schulze Föcking und Bürgermeister Kai Hutzenlaub vor dem Portal der ehemaligen Pestalozzischule.
Denkmal-Kulisse:  Umweltministerin Christina Schulze Föcking und Bürgermeister Kai Hutzenlaub vor dem Portal der ehemaligen Pestalozzischule. Foto: Katrin Kuhn

„Konkret ging es jetzt um die ehemalige Eisenbahnbrücke im Ortsteil Welbergen, die zugleich Teil des beliebten Radwegs Ochtrup-Welbergen-Wettringen ist und die aufgrund ihrer einzigartigen Konstruktion aus Stahl und Flutgewölbe im Jahr 2013 zum Denkmal erklärt wurde“, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt Ochtrup.

Die denkmalverträgliche Sanierung der Brücke sei der Stadt Ochtrup ein ebenso großes Anliegen wie der Ausbau des gesamten Radwegs auf der ehemaligen Bahntrasse, wird Bürgermeister Kai Hutzenlaub im Gespräch mit der Ministerin zitiert. „Die Ausbauplanung ist erstellt, und wir hoffen auf eine baldige Förderzusage von der Bezirksregierung.“ In diesem Jahr sei ein Teilstück des Bahntrassenradweges auf dem Wettringer Gemeindegebiet realisiert worden.

Hutzenlaub sei laut Pressetext zuversichtlich, bei der Aufteilung der Fördermittel für die Nahmobilität Mittel zu erhalten, um 2018 das letzte fehlende Teilstück auf Ochtruper Stadtgebiet realisieren zu können. Weiteres Thema des Besuchs sei das Projekt einer möglichen Anlage zur Gülle-Verwertung in Ochtrup gewesen. Hutzenlaub bewertet den Austausch mit der Ministerin als „ausgesprochen erfreulich“. Schulze Föcking habe großes Interesse für die Ochtruper Belange gezeigt.

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