Gymnasium verabschiedet Barbara Glandt und Monika Fahlbusch
Noch einmal in Erinnerungen schwelgen

Ochtrup -

Das Gymnasium hat jetzt zwei Urgesteine in den Ruhestand verabschiedet: Barbara Glandt und Monika Fahlbusch verlassen die Schule.

Freitag, 20.07.2018, 09:00 Uhr

Abschied vom Kollegium des Gymnasiums nahmen jetzt Barbara Glandt (vorne r.) und Monika Fahlbusch (vorne l.).
Abschied vom Kollegium des Gymnasiums nahmen jetzt Barbara Glandt (vorne r.) und Monika Fahlbusch (vorne l.). Foto: Martin Fahlbusch

„In einer kurzen Ansprache ist es nicht möglich, dass, was Sie alles in den vielen Jahren an unserer Schule geleistet haben, angemessen zu würdigen“, betonte Schulleiter Peter Grus, als er Barbara Glandt und Monika Fahlbusch jetzt im Rahmen eines Kollegiumabends in den Ruhestand verabschiedete.

„Barbara Glandt unterrichtete seit 33 Jahren am Städtischen Gymnasium die Fächer Mathematik und Physik, aber auch Informatik, Technik, Kunst und Technisches Werken“, schreibt die Schule in einem Pressebericht. Neben ihren Funktionen als Klassenlehrerin und Jahrgangsleiterin habe sie sich außerdem in den schulischen Gremien im Lehrerrat, in der Schulkonferenz und als Mitglied der Steuergruppe, welche die schulische Entwicklung begleitet, engagiert. „Zudem wirkte Barbara Glandt mit in der Koordination der Erprobungsstufe und entwickelte Konzepte zum Übergang auf das Gymnasium, für die Projekt Lernen lernen und Lions Quest“, heißt es im Bericht weiter.

Monika Fahlbusch trat ihre Stelle 1979 in Ochtrup an, und der damalige Schulleiter Werner Brinkwirth vermerkte laut Pressebericht: „Besonders hervorgehoben zu werden verdient, dass Frau Fahlbusch von Beginn ihrer Tätigkeit an dieser Schule bereit war, im Mangelfach Musik auszuhelfen.“

Zudem gab sie die Fächer Chemie und Pädagogik, spielte in der Big Band, engagierte sich als SV-Lehrerin sowie im Lehrerrat und war federführend die Koordination für die Referendarausbildung am Gymnasium zuständig.

„Barbara Glandt und Monika Fahlbusch verabschiedeten sich ihrerseits mit einem szenischen Dialog von ihrer Schule. Sie schwelgten in Erinnerungen an frühe Schüleraustausche, an Klassenfahrten in Jugendherbergen, an den Unterricht und Begebenheiten aus dem Schulalltag“, schreibt das Gymnasium. Die Fachschaften und das Kollegium folgten dem Geschenkwunsch der beiden Pensionärinnen, die sich eine finanzielle Unterstützung für ausgewählte soziale Projekte erbeten hatten.

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