Oktoberfest im Weinerpark
Hoch die Maßkrüge!

Ochtrup -

Längst einen festen Platz im Terminkalender der feierfreudigen Ochtruper hat das Oktoberfest des FC Schwarz-Weiß Weiner, das am Samstagabend in seine siebte Runde geht. Kurz vor dem großen Tag haben die Organisatoren noch ein paar wichtige Hinweise für die Besucher. Unter anderem gibt es einen Pendelbus. Wer noch kein Ticket hat, sollte sich sputen. Es sind nur noch wenige Restkarten zu haben.

Mittwoch, 26.09.2018, 06:00 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 26.09.2018, 06:00 Uhr
Das ist Tradition beim Oktoberfest des FC Schwarz-Weiß Weiner: Bürgermeister Kai Hutzenlaub (l., mit Norbert Jansen in de Wal) nimmt den Fassanstich vor.
Das ist Tradition beim Oktoberfest des FC Schwarz-Weiß Weiner: Bürgermeister Kai Hutzenlaub (l., mit Norbert Jansen in de Wal) nimmt den Fassanstich vor. Foto: Irmgard Tappe

„Hoch die Maßkrüge!“, heißt es am Samstag (29. September) im Weiner-Sparkassenpark, wo der FC Schwarz-Weiß Weiner wieder sein Oktoberfest feiert. „Wir machen das jetzt zum siebten Mal, das ist schon eine Hausnummer“, findet Norbert Jansen in de Wal vom Organisationsteam. Und Barbara Plenter von der Verbundsparkasse Emsdetten/Ochtrup, die den Sportverein bei seiner Großveranstaltung unterstützt, verspricht: „Es ist nicht das verflixte siebte Jahr.“

Wenige Restkarten im Vorverkauf

Für alle, die noch überlegen, ob sie an dem bayrischen Spektakel teilnehmen möchten, an erster Stelle: Es sind nur noch wenige Restkarten erhältlich. „Man sollte sich nicht auf die Abendkasse verlassen“, empfiehlt Jansen in de Wal, schnell noch zur Sparkasse zu gehen. Dort gibt es die Tickets zum Preis von jeweils zwölf Euro.

Kurz vor der weiß-blauen Party haben die Veranstalter außerdem einige organisatorische Hinweise. Unter anderem den Einlass betreffend, der um 18 Uhr beginnt.

Norbert Jansen in de Wal und Barbara Plenter.

Norbert Jansen in de Wal und Barbara Plenter. Foto: Heidrun Riese

„Wenn man in seiner Gruppe zusammensitzen möchte, sollte man zu dieser Uhrzeit auch vor Ort sein“, rät Plenter. Richtig los geht es dann mit dem Fassanstich durch Bürgermeister Kai Hutzenlaub um 19 Uhr.

Pendelbus, Einbahnstraße und Tempolimit

Bis dahin sind auch alle Gäste eingetroffen, die den Pendelbus nutzen. Um 18 und 18.30 Uhr startet dieser am DOC und fährt über den Marktplatz zum Weinerpark. Zurück geht es um 0.30, 1.30 und 2.30 Uhr. 2,50 Euro sind pro Fahrt zu entrichten. „Auf dem Rückweg kann der Fahrpreis auch anteilig mit Wertmarken bezahlt werden“, informiert Jansen in de Wal. Wer sich bringen und abholen lässt, sollte seinen Fahrer von der Einbahnstraßenregelung wissen lassen, die alle Autos an der Firma Kockmann vorbei durch das Industriegebiet zum Ziel führt. „Bitte nicht über die L573 in Richtung Nienborg fahren“, betont Plenter. Ebenso zum Sicherheitskonzept gehört eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h im Bereich des Veranstaltungsgeländes, an dem keine gesonderten Parkplätze ausgewiesen werden.

Wer bereits häufiger beim Oktoberfest war, dem wird auffallen, dass das Zelt nicht mehr länglich, sondern quadratisch geschnitten ist. „Dadurch ergibt sich eine geänderte Sitzordnung“, erklärt Jansen in de Wal. Neu ist auch die Band: Ein norddeutsches Blasorchester namens „Tinner Jäger“ sorgt für die Unterhaltung. Dabei haben sich die Organisatoren bewusst für tanzbare Musik entschieden – für die jungen Leute, die gerne Party machen wollen. „Es soll aber ein Oktoberfest für alle Generationen bleiben“, macht Jansen in de Wal deutlich. Später am Abend legt noch DJ Partyfire auf.

Wer auffallen möchte, kommt in zivil.

Norbert Jansen in de Wal

Mit echtem Oktoberfestbier in Maßkrügen sowie bayrischen Spezialitäten wie Haxe, aber auch gesamtdeutschen Klassikern wie Bratwurst ist für Verpflegung gesorgt. Außerdem öffnet die Mandel- und Schießbude wieder.

Fehlen also nur noch die Ochtruper in ihren Verkleidungen. „Wir freuen uns auf viele Dirndl und Lederhosen“, animiert Plenter zum Herausputzen. Jansen in de Wal ergänzt mit einem Augenzwinkern: „Wer auffallen möchte, kommt in zivil. Ein kariertes Hemd und Jeans reichen nicht.“

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