Hochsensibilität bei Kindern
Mehr Ruhezeiten zum Auftanken

Ochtrup -

Der Caritaskindergarten „Der kleine Prinz“ hat jetzt zu einem Vortrag zum Thema Hochsensibilität bei Kindern eingeladen. Die Resonanz war groß.

Dienstag, 16.10.2018, 16:54 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 16.10.2018, 16:40 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Dienstag, 16.10.2018, 16:54 Uhr
Tanja Gellermann referierte jetzt im Caritaskindergarten „Der kleine Prinz“ zum Thema Hochsensibilität bei Kindern.
Tanja Gellermann referierte jetzt im Caritaskindergarten „Der kleine Prinz“ zum Thema Hochsensibilität bei Kindern. Foto: Birgit Epping

Auf große Resonanz stieß jetzt laut einem Pressebericht der Themenabend zur Hochsensibilität von Kindern im Caritaskindergarten „Der kleine Prinz“. In Kooperation mit der Familienbildungsstätte Steinfurt zeigte Tanja Gellermann auf, wie sich dieser Wesenszug bei Kindern im Alltag zeigt, dass sie einerseits auf viele Kleinigkeiten achten oder außergewöhnlich kluge Fragen stellen.

„Diese Kinder reagieren unter Umständen aber auch auf viel heftiger auf laute Geräusche, starke Gerüche oder Wärme und Kälte und sind dann aufbrausend oder zurückgezogen“, heißt es im Bericht. Den Eltern und Fachkräften aus Kitas habe Tanja Gellermann dargelegt, dass sie in der Begleitung der Kinder sehr empathisch sein müssten, gut auf deren Bedürfnisse achten und ihnen mit sehr viel Klarheit begegnen müssten. Diese Kinder benötigten oftmals mehr Aus- und Ruhezeiten, um wieder auftanken zu können, und Lernstrategien, die ihrem Wahrnehmungsstil angepasst sind. Dann könnte ihr Anderssein von allen Seiten als Bereicherung geschätzt werden.

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