„Sing out“ feierte 50-Jähriges
Werkschau im Proben-Modus

Ochtrup -

Es gehört ein wenig zu dem Understatement der Sängerschar von „Sing out“, ihren 50. Geburtstag als öffentliche Probe mit vielen Zuhörern und Gästen in der evangelischen Kirche in Ochtrup auszugeben und zu feiern.

Montag, 05.11.2018, 11:10 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 05.11.2018, 06:00 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 05.11.2018, 11:10 Uhr
Die muntere Sängerschar von „Sing out“ feierte ihr Jubiläum im Gewand einer öffentlichen Probe im evangelischen Kirche.
Die muntere Sängerschar von „Sing out“ feierte ihr Jubiläum im Gewand einer öffentlichen Probe im evangelischen Kirche. Foto: Martin Fahlbusch

Das war schon sehr ungewöhnlich: Eine Probe von „Sing out“ begann nahezu pünktlich. Denn wie man erfahren konnte, geht das wöchentliche Üben dieser immerhin ihren 50. Geburtstag feiernden bunten Sängerschar in der Regel mit fast schon traditionellen Verzögerungen durch ausufernde Begrüßungen, Stimme-Ölen, Rauchopfern und dem unausweichlichen Quatern nicht so ganz minutengenau los.

50 Jahre „Sing out“

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  • Es gehört ein wenig zu dem Understatement der Sängerschar von „Sing out“, ihren 50. Geburtstag als öffentliche Probe mit vielen Zuhörern und Gästen in der evangelischen Kirche in Ochtrup auszugeben und zu feiern.

    Foto: Martin Fahlbusch
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Nicht nur die umsichtige Dirigentin Angelika Moor kann davon das bekannte Lied singen („Die hat doch die Hälfte ihres Lebens auf uns gewartet“).

Doch am frühen Abend des Samstags war das in der Evangelischen Kirche eben anders – wie auch besagter Probentermin. Denn eigentlich handelte es sich ja nicht um einen Übungsabend, sondern um das Geburtstagskonzert des Chores mit vielen Gästen und noch mehr Zuhörern, zu dem „Sing out“ im typischen Understatement eingeladen und das Konzert als „öffentliche Probe“ überschrieben hatte.

Es war eben auch eine Art Werkschau der singenden Truppe, die aus Anfängen im kirchlichen Umfeld mit Gospel- und Sacro-Pop-Songs den Weg über die „Moorsoldaten“ zu engagiertem Liedgut fand und dies auf eine Art bewahrte, „das immer für Einmischen, Engagement, Gerechtigkeit und gegen den Hass stand“, wie es ihr kauzig-knorriger Mentor, Mitgründer und Moderator Andreas Holthaus formulierte. Aber – Gott sei Dank – triefte das Probenrepertoire nicht nur vor „Bewusstsein-Liedern“, sondern „Dat Pöggsken“ machte ebenso seine musikalische Aufwartung wie ein gewisser Louis Armstrong mit „What a wonderful World“ und auch die „Mamas and Papas“ träumten von der kalifornischen Sonne.

Apropos Aufwartung: das Geburtstagkind hatte sich mit Hartmut Springer (Gitarre), Marije Toenink und Jorin Jorden (Cellos) sowie Christoph Bumm-Dawin (Querflöte) professionelle Musiker und Wegbegleiter eingeladen, die ebenso wie der befreundete Chor „Signale“ für zauberhafte Geburtstagsständchen sorgten und für viel Abwechslung in einem richtig ausufernden „Proben-Konzert“ sorgten. Auch die vielen Zuhörer kamen nicht ungeschoren davon, denn die mussten am Anfang die üblichen „Sing-out-Probenbeginn-Lockerungsübungen“ im Stehen und beim Körperteile-Drehen mitmachen, wurden zum Mitsingen animiert und „durften“ ganz viel klatschen und trotz freiem Eintritt zum Schluss Spenden dem Verein „Maaka“ zukommen lassen, der sich für Bildungs- und Hilfsprojekte für Kinder und Jugendliche in Afrika und auf dem indischen Subkontinent einsetzt und dem die „Sing-Outer“ schon lange verbunden ist.

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