Zukunftswerkstatt der SPD
„Recht und Ordnung sind noch gut vertreten“

Ochtrup -

Die Themen Öffentliche Sicherheit und Ordnung sowie die Integration von Migranten und Flüchtlingen standen im Fokus der jüngsten SPD-Zukunftswerkstatt. Als Experten waren Franz-Josef Niehoff, Leiter der Polizeiwache in Steinfurt/Ochtrup, Michael Alfert, Leiter des Fachbereichs Ordnung, Schulen, Soziales der Stadt Ochtrup, sowie Manfred Schründer, ehemaliger Vorsitzender des Vereins „Miteinander“ dabei.

Montag, 05.11.2018, 20:00 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 05.11.2018, 20:00 Uhr
In Ochtrup gibt es keine zentrale Unterkunft für Flüchtlinge. Die Menschen werden dezentral untergebracht – beispielsweise in Häusern am Pröpstinghoff.
In Ochtrup gibt es keine zentrale Unterkunft für Flüchtlinge. Die Menschen werden dezentral untergebracht – beispielsweise in Häusern am Pröpstinghoff. Foto: Anne Spill

„Recht und Ordnung sind in Ochtrup noch recht gut vertreten.“ Dieses positive Fazit zog laut einem Pressebericht der Ochtruper Sozialdemokraten, der Leiter der Polizeiwache in Steinfurt/Ochtrup Franz-Josef Niehoff am Montagabend in der SPD-Zukunftswerkstatt. Die Themenbereiche Öffentliche Sicherheit und Ordnung sowie die Integration von Migranten und Flüchtlingen standen auf der Tagesordnung.

Als zweiter Experte des Abends hatte sich Michael Alfert, Leiter des Fachbereichs II der Stadtverwaltung, zur Verfügung gestellt. „Er bestätigte die Einschätzung Niehoffs und verwies darauf, dass die ‚dezentrale Unterbringung der Flüchtlinge gut gelungen’ sei“, schreibt die SPD. Glücklich habe er sich darüber hinaus über die Tatsache gezeigt, dass es in der Töpferstadt keine rechten Auswüchse gebe.

Auch Manfred Schründer, der dritte Experte, bekräftigte aus seiner Erfahrung als ehemaliger Vorsitzender des Vereins „Miteinander“ dieses Urteil. „Die Integration in Ochtrup läuft gut. Die schnelle Hilfestellung durch die Verwaltung und ‚Miteinander’ war und ist wichtig“, wird Schründer in dem Bericht zitiert. Gegenwärtig liege der Fokus des Vereins auf die Beantwortung der Frage: „Wie können wir diese Menschen in den Arbeitsmarkt integrieren?“

Niehoff hatte zum Schluss noch einen Hinweis: „Es wird eine neue Wache in Ochtrup mit 24-Stunden-Besetzung geben.“ Die Entscheidung über den Standort falle bis Ende November.

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