Tierschutzverein „Fellknäuel“ lädt ins Gasthaus Kock ein
Infos aus erster Hand

Ochtrup -

Erst seit September gibt es den Tierschutzverein Fellknäuel. Am Samstag (1. Dezember) stellt sich der neue Verein in der Gaststätte Kock allen Interessierten bei einer Infoveranstaltung vor.

Freitag, 30.11.2018, 09:00 Uhr
Die Vorsitzende Andrea Schad (l.) und ihre Stellvertreterin Nadine Lünser freuen sich am Samstagabend auf alle Interessenten, die in das Gastwirtschaft Kock zum Infoabend kommen.
Die Vorsitzende Andrea Schad (l.) und ihre Stellvertreterin Nadine Lünser freuen sich am Samstagabend auf alle Interessenten, die in das Gastwirtschaft Kock zum Infoabend kommen. Foto: Guido Kratzke

TSV Fellknäuel: Seit dem 9. September gibt es den neuen Verein, der am Samstagabend (1. Dezember) ab 18 Uhr in die Gaststätte Kock die mittlerweile 40 Mitglieder sowie auch alle Interessierten einlädt.

Auch wenn es den Verein noch nicht lange gibt: Hinter der Vorsitzenden Andrea Schadt, ihrer Stellvertreterin Nadine Lünser und dem weiteren Team stecken etliche Jahre Erfahrung in diesem Bereich. Das werden auch die Mitglieder und Interessenten bemerken, die am Samstag die Infoveranstaltung besuchen. Dort wollen die bereits Aktiven über ihre Pläne für die Zukunft berichten. Ziel des Abends ist es, den Verein bekannter zu machen und auch neue Mitglieder zu werben. Schließlich finanziert der mittlerweile eingetragene Verein sich ausschließlich aus Beiträgen und Spenden.

Die Bilanz der ersten Tage kann sich schon durchaus sehen lassen. In den wenigen Wochen wurden bereits zwölf Katzen in ein neues Zuhause vermittelt. Und auch abgegebene Hunde konnten jeweils kurzfristig an ihre Eigentümer zurückgegeben werden. „Wir haben auch ein neues Chiplesegerät von Tasso erhalten“, erklärt die Vorsitzende. Damit können Fundtiere leicht ausgelesen und die Halter ermittelt werden. Alle Tiere, die vermittelt werden, sind ohnehin gechipt.

„Unser Ziel ist es auch, bei Katzen die Populationen einzudämmen“, ergänzt ihre Stellvertreterin Nadine Lünser und verweist auf erste, positive Gespräche, die bereits mit dem Bürgermeister und dem Ordnungsamt geführt worden seien. So können sich die Tierschützer beispielsweise Kastrationsaktionen vorstellen.

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