Erholen ohne finanziellen Druck
Verein ermöglicht Krebspatienten kostenlose Ferien

Ochtrup -

„Wir haben ein Betätigungsfeld fürs Rentenalter gesucht. Etwas, wo wir anderen helfen können“, fassen Reinhard und Annemarie Hunecke ihre Beweggründe zusammen, die vor zwei Jahren zur Gründung des Vereins „Auszeit für die Seele“ geführt haben. „Ein Entschluss, der inzwischen mehr und mehr an Fahrt aufnimmt“, freute sich das Ehepaar aus Bönen.

Dienstag, 29.01.2019, 06:00 Uhr aktualisiert: 29.01.2019, 15:36 Uhr
Die Gründer der Organisation "Auszeit für die Seele": Reinhard und Annemarie Hunecke.
Die Gründer der Organisation "Auszeit für die Seele": Reinhard und Annemarie Hunecke. Foto: Susanne Menzel

Auszeit für die Seele “ – Das hört sich ein wenig spirituell an, lässt Urlaub, Entspannung, Abschalten und Erholung vermuten. Ein bisschen von allem ist es auch – allerdings nicht für den normalen Arbeitnehmer, der eine Pause vom anstrengenden Berufsalltag benötigt. Angesprochen sind in diesem Fall Krebspatienten. Jene, die sich nach anstrengender und kräftezehrender Chemo wieder aufbauen müssen. Aber auch jene, die – im Fachjargon – „austherapiert sind. „Viele Krebspatienten haben eine monatelange Odyssee hinter sich. Und nicht selten kommt zu der Krankheit dazu, dass auch finanzielle Sorgen drücken.

Denn von den Krankenkassen werden die Betroffenen nach 18 Monaten ‚ausgesteuert‘ und in die Frühverrentung geschickt. Hartz IV und Grundsicherung sind da nicht mehr weit“, haben die Huneckes bei vielen Vorträgen erfahren, die sich besucht haben. Die 66-jährige Annemarie Hunecke kennt die vielen Facetten der Erkrankung auch aus eigenem Background: „Mein Vater war krebskrank, mein erster Mann ist daran verstorben. Daher weiß ich genau: Geld für einen kleinen Urlaub, für eine Auszeit, ist da bei vielen garantiert nicht mehr über.“

Idee aus Israel

Aber gerade das Abschalten und Auftanken sei in der Phase wichtig, um neue Lebenskraft zu schöpfen, sagt das Ehepaar und griff eine aus Israel stammende Idee auf, um sie hier in Deutschland umzusetzen: „Wir haben Hoteliers und Besitzer von Ferienwohnungen angeschrieben, ob sie uns Randzeiten kostenlos zur Verfügung stellen könnten, damit Krebspatienten ein paar Tage Erholung finden.“

Die Aufforderung kam an – Huneckes gründeten 2017 den Verein „ Auszeit für die Seele “, um das Projekt auf sichere Beine zu stellen. „Die Bereitschaft für diese Aktion ist sehr groß. Irgendjemand hat immer ein Familienmitglied, einen Freund oder Bekannten, der selbst von der Krankheit betroffen ist“, so das Erleben der Bönener.

Ferien in ganz Deutschland

Wohnungen oder Hotelzimmer, die zu den so genannten „Randzeiten“, also außerhalb der Ferien oder an verlängerten Wochenenden nicht vergeben werden können, werden dem Verein aktuell aus ganz Deutschland gemeldet. Von der Küste bis in die Berge. „Auch das Münsterland darf sich gerne beteiligen“, wirbt Reinhard Hunecke . „Ebenso können sich Krebspatienten aus der Region, natürlich auch aus Ochtrup, bei uns melden.“ Die Ferientage sind kostenlos. Bedingung: Der Patient muss eine Arztbescheinigung sowie einen Nachweis über die Einkommensverhältnisse vorlegen.

Hilfe von Motorradclubs... 

Auch die Nebenkosten (Endreinigung des Zimmers sowie die An- und Abreise werden vom Verein getragen. Dieser finanziert die Kosten dafür über die Mitgliedschaft zum einen und die Aktion „Benefiz-Biker“ zum anderen. „Biker helfen mittellosen Krebspatienten bundesweit, indem sie sich als Tourenguides zur Verfügung stellen“, erklärt Reinhard Hunecke, selbst seit Jugendzeiten begeisterter Motorradfahrer.

Heißt vom Ablauf: Der Guide bietet eine Rundtour durch seine Stadt an, Interessierte Zweiradfahrer melden ihre Teilnahme an. Sie zahlen 20 Euro pro Bike für diese Insider-Rundtouren. „Wir haben schon erlebt, dass manche Tourenguides selbst erkrankt waren und mit ihrem Engagement anderen helfen wollten“, staunt die Vereinsgründerin. Viele Bikertreffs – wie beispielsweise auch die Felsenmühle in Ochtrup – haben sich unterdessen als Anlaufstelle für die Touren gemeldet, hängen entsprechende Plakate aus und machen Werbung, um den Verein bekannter werden zu lassen.

...und Rentnern

Parallel dazu sind die rührigen Rentner per Auto, Bike oder gerne auch auf dem Fahrrad landauf, landab unterwegs, um Onkologie-Stationen anzusteuern und dort ihre Flyer auszulegen. „Biker-Touren sind für die Finanzierung der Urlaube wichtig“, betonen Reinhard und Annemarie Hunecke: „Sport an sich – wie das Radfahren – ist bei der Erkrankung jedoch das Wichtigste.“  

Laufen gegen den Krebs – Benefiz-Aktion des „Clubs der Blauen Helme“

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  • Laufen gegen den Krebs, das kreisweite Projekt des „Clubs der Blauen Helme“ hat rund 500 Menschen mobilisiert. Feuerwehrleute, THW-Helfer, Polizisten, Kollegen der Brandweer Twente und Vertreter anderer Rettungsdienste. Und das monetäre Ergebnis wird viele Krebskranke unterstützen: 15 000 Euro sind (bisher) an Spendengeldern zusammen gekommen. Foto: Guido Kratzke
  • Laufen gegen den Krebs, das kreisweite Projekt des „Clubs der Blauen Helme“ hat rund 500 Menschen mobilisiert. Feuerwehrleute, THW-Helfer, Polizisten, Kollegen der Brandweer Twente und Vertreter anderer Rettungsdienste. Und das monetäre Ergebnis wird viele Krebskranke unterstützen: 15 000 Euro sind (bisher) an Spendengeldern zusammen gekommen. Foto: Klaus Wiedau
  • Laufen gegen den Krebs, das kreisweite Projekt des „Clubs der Blauen Helme“ hat rund 500 Menschen mobilisiert. Feuerwehrleute, THW-Helfer, Polizisten, Kollegen der Brandweer Twente und Vertreter anderer Rettungsdienste. Und das monetäre Ergebnis wird viele Krebskranke unterstützen: 15 000 Euro sind (bisher) an Spendengeldern zusammen gekommen. Foto: Klaus Wiedau
  • Laufen gegen den Krebs, das kreisweite Projekt des „Clubs der Blauen Helme“ hat rund 500 Menschen mobilisiert. Feuerwehrleute, THW-Helfer, Polizisten, Kollegen der Brandweer Twente und Vertreter anderer Rettungsdienste. Und das monetäre Ergebnis wird viele Krebskranke unterstützen: 15 000 Euro sind (bisher) an Spendengeldern zusammen gekommen. Foto: Klaus Wiedau
  • Laufen gegen den Krebs, das kreisweite Projekt des „Clubs der Blauen Helme“ hat rund 500 Menschen mobilisiert. Feuerwehrleute, THW-Helfer, Polizisten, Kollegen der Brandweer Twente und Vertreter anderer Rettungsdienste. Und das monetäre Ergebnis wird viele Krebskranke unterstützen: 15 000 Euro sind (bisher) an Spendengeldern zusammen gekommen. Foto: Klaus Wiedau
  • Laufen gegen den Krebs, das kreisweite Projekt des „Clubs der Blauen Helme“ hat rund 500 Menschen mobilisiert. Feuerwehrleute, THW-Helfer, Polizisten, Kollegen der Brandweer Twente und Vertreter anderer Rettungsdienste. Und das monetäre Ergebnis wird viele Krebskranke unterstützen: 15 000 Euro sind (bisher) an Spendengeldern zusammen gekommen. Foto: Klaus Wiedau
  • Laufen gegen den Krebs, das kreisweite Projekt des „Clubs der Blauen Helme“ hat rund 500 Menschen mobilisiert. Feuerwehrleute, THW-Helfer, Polizisten, Kollegen der Brandweer Twente und Vertreter anderer Rettungsdienste. Und das monetäre Ergebnis wird viele Krebskranke unterstützen: 15 000 Euro sind (bisher) an Spendengeldern zusammen gekommen. Foto: Klaus Wiedau
  • Laufen gegen den Krebs, das kreisweite Projekt des „Clubs der Blauen Helme“ hat rund 500 Menschen mobilisiert. Feuerwehrleute, THW-Helfer, Polizisten, Kollegen der Brandweer Twente und Vertreter anderer Rettungsdienste. Und das monetäre Ergebnis wird viele Krebskranke unterstützen: 15 000 Euro sind (bisher) an Spendengeldern zusammen gekommen. Foto: Klaus Wiedau
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  • Laufen gegen den Krebs, das kreisweite Projekt des „Clubs der Blauen Helme“ hat rund 500 Menschen mobilisiert. Feuerwehrleute, THW-Helfer, Polizisten, Kollegen der Brandweer Twente und Vertreter anderer Rettungsdienste. Und das monetäre Ergebnis wird viele Krebskranke unterstützen: 15 000 Euro sind (bisher) an Spendengeldern zusammen gekommen. Foto: Klaus Wiedau und Guido Kratzke
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  • Laufen gegen den Krebs, das kreisweite Projekt des „Clubs der Blauen Helme“ hat rund 500 Menschen mobilisiert. Feuerwehrleute, THW-Helfer, Polizisten, Kollegen der Brandweer Twente und Vertreter anderer Rettungsdienste. Und das monetäre Ergebnis wird viele Krebskranke unterstützen: 15 000 Euro sind (bisher) an Spendengeldern zusammen gekommen. Foto: Klaus Wiedau und Guido Kratzke
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  • Laufen gegen den Krebs, das kreisweite Projekt des „Clubs der Blauen Helme“ hat rund 500 Menschen mobilisiert. Feuerwehrleute, THW-Helfer, Polizisten, Kollegen der Brandweer Twente und Vertreter anderer Rettungsdienste. Und das monetäre Ergebnis wird viele Krebskranke unterstützen: 15 000 Euro sind (bisher) an Spendengeldern zusammen gekommen. Foto: Klaus Wiedau und Guido Kratzke
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  • Laufen gegen den Krebs, das kreisweite Projekt des „Clubs der Blauen Helme“ hat rund 500 Menschen mobilisiert. Feuerwehrleute, THW-Helfer, Polizisten, Kollegen der Brandweer Twente und Vertreter anderer Rettungsdienste. Und das monetäre Ergebnis wird viele Krebskranke unterstützen: 15 000 Euro sind (bisher) an Spendengeldern zusammen gekommen. Foto: Klaus Wiedau und Guido Kratzke
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