„Lichtmaler“-Nachwuchs hat sich hohe Ziele gesetzt
Fortsetzung der Erfolgsstory

Ochtrup -

„Ich bin mir sicher, dass wir die Erfolgsstory der „Ochtruper Lichtmaler“ fortsetzen können. Wir wollen wieder einer der besten Jugendfotoclubs in Deutschland werden.“ Chris Tettke war sich im Versammlungsraum der Verbund-Sparkasse Emsdetten/Ochtrup an der Weinerstraße in Ochtrup im Pressegespräch ziemlich sicher und hoffnungsfroh.

Montag, 04.02.2019, 16:42 Uhr
Die Erfolgsstory fortschreiben will der Nachwuchs der „Lichtmaler“. Die zweite Generation präsentiert ab Donnerstag (7. Februar) über 100 Bilder in einer neuen Ausstellung im Forum der Bücherei St. Lamberi.
Die Erfolgsstory fortschreiben will der Nachwuchs der „Lichtmaler“. Die zweite Generation präsentiert ab Donnerstag (7. Februar) über 100 Bilder in einer neuen Ausstellung im Forum der Bücherei St. Lamberi. Foto: Martin Fahlbusch

Die – sozusagen - zweite Generation der jungen Fotografie begeisterten Jugendlichen wird am Donnerstag (7. Februar) ab 18 Uhr im Forum der Bücherei St. Lamberti über 100 Bilder mit Unterstützung der Werkstatt von Stefan Middendorf in einer neuen Ausstellung präsentieren. Beim Gespräch in den Räumen der Sparkasse mussten immer mehr Stühle herangeschafft werden.

Chris Tettke, der mit Steffi Herrmann und Timo Rolofs die jungen Leute unterstützt, kam mit dem Zählen und Namen-Nennen kaum nach. „Derzeit sind wir 23 Leute und wenn wir ein paar erfahrene ‚Lichtmaler‘ dazuzählen, die immer mal wieder bei unseren Projekten dabei sind, kommen wir locker auf über 26 Teilnehmer“, freute sich Steffi Herrmann. „Ich bin froh, dass wir das Engagement und die Kreativität dieser jungen Leute als Sparkasse unterstützen können“, betonte Barbara Plenter aus der Marketing-Abteilung des Geldinstituts.

Thematisch wird die Fotoauswahl, die im Forum der Bücherei noch bis zum 20. März zu sehen sein wird, kaum Grenzen kennen. Da ist von Landschafts-, über Objekt- und Installationsfotos wieder alles dabei. „Natürlich wird auch mit speziellen Lichteffekten gespielt und bei den Porträtfotos haben mich vor allen Dingen die interessanten Detailperspektiven echt überrascht“, erläuterte Timo Rolofs. Natürlich kennen sich die jungen Fotokünstler mit digitalen Bearbeitungsverfahren für ihre Bilder aus, legen aber Wert darauf, dass so etwas nur ganz spärlich zum Einsatz kommt. „Für uns stehen die Perspektiven, das besondere Hinschauen, der etwas andere Blick auf die Motive im Vordergrund und nicht irgendwelche technischen Möglichkeiten“, betonte eine junge „Lichtmalerin“.

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