Kräht der Hahn auf dem Mist,...
 . . .  werden Herz und Düsen kontrolliert

Ochtrup/Ahaus -

Kräht der Hahn auf dem Mist, . . .“, heißt die Serie, in der die Westfälischen Nachrichten die Ochtruper Landwirte durch das Jahr begleiten und ihnen bei ihrer täglichen Arbeit über die Schulter schauen. Diesmal ging es mit Franz-Josef Rottmann und mit dessen Pflanzenschutzspritze auf den Prüfstand nach Ahaus.

Samstag, 16.03.2019, 06:00 Uhr aktualisiert: 19.03.2019, 15:06 Uhr
Sämtliche Düsen der Feldspritze werden auf dem Prüfstand ebenfalls kontrolliert.
Sämtliche Düsen der Feldspritze werden auf dem Prüfstand ebenfalls kontrolliert. Foto: Martin Fahlbusch

Kurz hinter Ahaus-Wüllen, bevor es in die Bauerschaft Sabstätte geht, zuckelt Franz-Josef Rottmann mit seinem großen Schlepper und einer Feldspitze dahinter genau vor dem Berichterstatter her. Feldspritze klingt so niedlich. Aber das, was da vorne fährt, hat einen 5400-Liter-Tank, mehrere große Füllbehälter und Ausleger, die locker eine Breite von gut 30 Metern beregnen können – wenn alles ausgefahren ist.

Im Moment hat der Düngekoloss die „Ohren angelegt“. Franz-Josef Rottmann ist ein freundlicher Landwirt, fährt auf dem schmalen Wirtschaftsweg gekonnt rechts ran und winkt dem nachfolgenden Verkehr zum Überholen. Doch der Berichterstatter lehnt dankend ab. Schließlich lässt der Bauer sein Gefährt auf das Gelände der Firma Greving Landmaschinentechnik rollen, springt vom Traktor und läuft heran. „Ich glaube, wir sind verabredet“, meint er und strahlt über das ganze Gesicht. „Sie wollen zuschauen, wie das Gerät bei der regelmäßigen Kontrolle alle drei Jahre auf Herz und Düsen überprüft wird. Es geht um verantwortungsvolles Düngen und sinnvolle Schädlingsbekämpfung, da sollte alles stimmen.“

40 Meter Prüfstrecke

Das kann heute technisch gesehen nicht mehr jeder Landmaschinenbetrieb. Bei Greving in Ahaus steht eine 40 Meter breite Prüfstrecke. André Wenzel und Jannik Liemann, die diese bedienen, wissen genau, was sie machen. Ein spezieller Schlauchwagen, Schläuche in verschiedenen Stärken und mit unterschiedlichen Anschlussmuffen. Und mitten in der großen Maschinenhalle zwischen Mähdreschern und Schleppern ist ein Schreibtisch mit Computer und Drucker aufgebaut – wiederum mit vielen Anschlüssen und Messantennen.

Kräht der Hahn auf dem Mist, werden Herz und Düsen kontrolliert

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  • Regelmäßig alle drei Jahre kommt die Feldspritze von Landwirt Franz-Josef Rottmann auf den Prüfstand. Dann wird das schwere Gefährt auf Herz und Düsen überprüft.

    Foto: Martin Fahlbusch
  • Regelmäßig alle drei Jahre kommt die Feldspritze von Landwirt Franz-Josef Rottmann auf den Prüfstand. Dann wird das schwere Gefährt auf Herz und Düsen überprüft.

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Derweil schaut Franz-Josef Rottmann konzentriert auf sein Handy. „Ich bin eben auch deshalb rechts ran gefahren, weil mein Sauenstall in der Weiner angerufen hat. Irgendwas muss ich bei der Fütterungsanlage nachregeln. Aber hier habe ich schlechtes Netz.“ Landwirte brauchen locker eine Zusatzausbildung als Informationstechniker. Genau wie die beiden Landmaschinenmechaniker, die die Prüfanlage bedienen. „Wir sind speziell bei der Landwirtschaftskammer auf diese Aufgaben verbereitet worden und die überprüfen auch regelmäßig diese Messanlage und unsere Arbeit“, erklärt Jannik Liemann.

In der Zwischenzeit hat sein Kollege André Wenzel den Landwirt samt Gefährt eingewunken. Behutsam fährt Franz-Josef Rottmann rückwärts in die Halle bis an ein 40 mal zwei Meter großes Becken, in dem etwa arbeitsschuhhoch Wasser schwappt. Darin befindet sich ein Leiterschlitten, über den später ein kleiner Messwagen ruckelt. Dieser stoppt jeweils nach einem Meter und misst genau die Flüssigkeit, die über die Spritzenarme aus verschiedenen Düsen abregnen, um dann weiterzurutschen. Die Messergebnisse meldet der Auffangbehälter mit länglichen Kammern per Funk an den Computer. Und der baut alles in ein präzisen Prüfprotokoll ein.

Kontrollieren und Kalibrieren

Aber bevor das losgeht, turnen die Landmaschinenfachleute erst einmal auf der großen Feldspritze herum und prüfen mit Ansaugschläuchen die Füll- und Durchlaufmengen. Außerdem gilt es, die Pumpen für den Rührmotor und die Auslegerspritzen zu

Ohne Weiterbildungskurse läuft da gar nichts, auch wenn ich mich gerne in technische Dinge reinfuchse.

Franz-Josef Rottmann

kontrollieren und zu kalibrieren. Diese wiederum haben verschiedene kleine Abregner, je nachdem, was an Herbiziden und Fungiziden ausgebracht werden soll. Das ist schon ein kleines technisches Wunderwerk mit Hydraulik, Ultraschall und GPS-Technik. In der Fahrerkabine des Schleppers bedient Franz-Josef Rottmann zwei großes Touchscreen-Monitore, über die er von den Lenkhilfen für den Spritzenanhängern bis zur Dosierung alles steuern kann. „Ohne Weiterbildungskurse läuft da gar nichts, auch wenn ich mich gerne in technische Dinge reinfuchse“, schmunzelt der Landwirt aus der Weiner.

Erst nach über eine Stunde sind die Techniker mit den umfangreichen Messungen und Überprüfungen durch und können die neue Prüfplakette auf die Feldspritze pappen. Da freut sich der Landwirt aus der Weiner.

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