Messdiener St. Marien
Langeweile hat in Sundern-Stemel keine Chance

Ochtrup -

Das Messdienerlager St. Marien weilt in diesen Tagen in der Schützenhalle Sundern-Stemel. Mehr als die Hälfte der Zeit ist nun bereits vorbei „und alle Kinder erfreuen sich an den verschiedenen Aktionen, die die Leiter für sie organisieren“, heißt es in einem Lagerbericht, der die WN-Redaktion erreichte.

Mittwoch, 07.08.2019, 10:00 Uhr
Langeweile kennen die Teilnehmer des Messdiener-Lagers St. Marien nicht. Sie haben volles Programm.
Langeweile kennen die Teilnehmer des Messdiener-Lagers St. Marien nicht. Sie haben volles Programm. Foto: Michael Oeing

Von verschiedenen Stadtspielen bis hin zu großen Attraktionen wie dem Besuch eines Freizeitparks und eines Schwimmbades ist alles dabei. „Langweilig wird es daher nie für die Kinder“, schreiben die Leiter. Die Unterhaltung endet auch nicht in der Nacht: „Denn die Kinder müssen das Banner beschützen. Jede Gruppe bekommt drei Bannerwachen zugeteilt.“ Besagtes Banner sei das Wichtigste. Stets gelte es, dem Banner den obersten Schutz zu gewähren. „Sollte es dennoch Überfallern gelingen, das Banner zu entwenden, müsste das Lager abgebrochen werden.“ Doch alle Kinder geben stets ihr Bestes, das zu verhindern.

Untergebracht sind sie in der Schützenhalle Hubertus. Auf einer angrenzenden Wiese sind die Zelte aufgebaut. Die Waldspiele und der Stationslauf wurden durch die mobile Küche versorgt. Die Mädchen und Jungen können sich also ganztägig mit ihrem Spiel auseinandersetzen. In der ersten Woche fand bereits der Ausflug in ein Hallenbad statt. Dort konnten sich die Kinder von früh morgens bis abends beschäftigen. Das Schwimmbad bot laut Bericht viel Abwechslung wie einen Whirlpool, ein Dampfbad, ein Salzbad und vieles mehr. Auf einer Rutsche maßen die „Koten“, wie die Lagerteilnehmer von ihren Leitern mit liebevollem Spott genannt werden, ihre schnellsten Zeiten.

Zurück in der Halle wartete ein leckeres Essen auf die ausgehungerte Meute. Auch der traditionelle Stationslauf kam bei den Kindern gut an. An den einzelnen Stationen galt es für sie, kleine Aufgaben zu bewältigen.

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