Sanierung des Bergfreibades
Wasser allein genügt noch nicht

Ochtrup -

Wasser ist im neuen Becken des Bergfreibades schon mal drin. Doch wer jetzt in Jubelstürme ausbricht und schon die Badehose in der Hand hält, ist ein bisschen früh dran. Denn: Ja, es ist Wasser drin, aber leider bisher nur Regenwasser. Und trotzdem hat sich einiges getan auf der Baustelle.

Mittwoch, 21.08.2019, 05:00 Uhr
Ein Großteil der Bodenplatten aus Edelstahl sind bereits verlegt und verschweißt. Beim Regen der vergangenen Tage mussten die Handwerker jedoch pausieren.
Ein Großteil der Bodenplatten aus Edelstahl sind bereits verlegt und verschweißt. Beim Regen der vergangenen Tage mussten die Handwerker jedoch pausieren. Foto: Anne Steven

„Es ist viel passiert“, meint der Betriebsleiter der Stadtwerke, Robert Ohlemüller , beim Ortstermin am Montagnachmittag. Direkt an der Terrasse wurde die Rampe für Rollstuhlfahrer angelegt und ist – zumindest einseitig – bereits mit einem Edelstahlgeländer versehen. Am Besten lässt sich der Fortschritt an den Pflasterarbeiten ablesen. Denn die neuen sandsteinfarbenen Steine reihen sich schon entlang des neuen Beckens fast bis zum Sprungturm. Jedoch machten den Garten- und Landschaftsbauern als auch den Fachleuten in Sachen Edelstahl der Regen der vergangenen Tage einen Strich durch die Rechnung. „Es hätte gleichmäßiger regnen müssen“, meint Ohlemüller und verzieht das Gesicht. So bildeten sich auf der Baustelle große Pfützen und die Fahrzeuge hatten Mühe, vorwärts zu kommen. „Vier Tage ging hier im Außenbereich gar nichts“, erzählt der Stadtwerke-Chef und seufzt. „Ich habe was den Regen angeht, gerade zwei Seelen.“ Klar, der Regen war dringend notwendig für die Natur und auch für die Wasserstände in den Brunnen der Stadtwerke. Die sind laut Auskunft von Ohlemüller übrigens zwar nicht so stabil wie im vergangenen Jahr, aber noch nicht besorgniserregend. Auf der Freibad-Baustelle hält der Regen andererseits natürlich die Arbeiten auf.

Sanierung des Bergfreibades: Wasser allein genügt noch nicht

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  • Die Regenfälle der vergangenen Tage haben bei der Sanierung des Bergfreibades Zeit gekostet. Nun geht es aber wieder weiter.

    Foto: Anne Steven
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Doch jetzt geht es wieder weiter. Eifrig wird gepflastert. Die eine oder andere ebene Fläche muss aber wieder aufgebrochen werden. An besagten Stellen werden die Duschmulden eingefügt. Insgesamt tummeln sich gut 25 Leute auf der Baustelle. Ein Teil von ihnen ist damit beschäftigt, die Bodenplatten aus Edelstahl zu verlegen und zu verschweißen. „Das ist noch echte Handarbeit“, zeigt sich der Vorsitzende des Betriebsausschusses der Stadtwerke, Ferdi Bäumer, beeindruckt.

Im hinteren Teil des Freibades ist ebenfalls ein Fortschritt zu erkennen. In den neuen Sanitärräumen tun die Fliesenleger ihre Arbeit, während auf dem Teilstück vom Spielplatz bis zum Sprungturm weiterhin die Rohleitungsbauer beschäftigt sind. Die Fundamente für die neue dreispurige Rutsche sind ebenfalls in Arbeit. Gerade machen sich die Handwerker an das dritte von insgesamt vier Teilen.

„Das Ende ist abzusehen. Ich denke, man kann sagen, dass wir uns im Endspurt befinden“, zeigt sich Ohlemüller vorsichtig optimistisch. „Ich sage: Dieses Jahr wird geschwommen“, ist Bäumer Vorfreude auf das neue Freibad anzumerken. Indes in Betrieb gehen muss das neue Bergfreibad in diesem Jahr auf jeden Fall, sagt Ohlemüller. Und vielleicht könne dann das versprochene Probeschwimmen für die Töpferstädter abhalten werden. Schön wäre es ja. Wie gesagt, Wasser ist schon mal drin.

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