Crossover-Picknick-Konzert
„Ode an die Freude“ verbindet Europa

Ochtrup -

Mit einem atmosphärischen beeindruckenden Picknick-Konzert in Ochtruper Stadtwald versuchten die Veranstalter im Rahmen der europäischen Partnerschaftswoche unterschiedliche Musikrichtungen miteinander zu verbinden. Das Motto der Woche lautete „Mauer einreißen - Grenzen überwinden!“ - und dem fühlten sich auch die Musiker verpflichtet.

Sonntag, 25.08.2019, 11:56 Uhr
Lockere Abendstimmung beim Picknick-Konzert. Die Besucher nahmen den Titel wörtlich und genossen entspannt die Konzerte.
Lockere Abendstimmung beim Picknick-Konzert. Die Besucher nahmen den Titel wörtlich und genossen entspannt die Konzerte. Foto: Martin Fahlbusch

Es war ein starker und bewegender Moment am Freitagabend beim Picknick-Konzert der Partnerschaftswoche auf der Seebühne des Ochtruper Stadtparkes. Zusammen mit den „Draufsängern“ stimmten Spanier, Franzosen, Polen, die Ochtruper Gasteltern, die Organisatoren und ganz viele Gäste und Zuhörer am Schluss mit ein in die „Ode an die Freude“, die europäische Hymne. Jeder tat das in seiner Sprache, jeder nach seinen Möglichkeiten, aber alle verbunden im gemeinsamen Anliegen.

Picknick-Konzert

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  • Mit einem atmosphärischen beeindruckenden Picknick-Konzert in Ochtruper Stadtwald versuchten die Veranstalter im Rahmen der europäischen Partnerschaftswoche unterschiedliche Musikrichtungen miteinander zu verbinden. Das Motto der Woche lautete „Mauer einreißen - Grenzen überwinden!“ - und dem fühlten sich auch die Musiker verpflichtet.

    Foto: Martin Fahlbusch
  • Mit einem atmosphärischen beeindruckenden Picknick-Konzert in Ochtruper Stadtwald versuchten die Veranstalter im Rahmen der europäischen Partnerschaftswoche unterschiedliche Musikrichtungen miteinander zu verbinden. Das Motto der Woche lautete „Mauer einreißen - Grenzen überwinden!“ - und dem fühlten sich auch die Musiker verpflichtet.

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  • Mit einem atmosphärischen beeindruckenden Picknick-Konzert in Ochtruper Stadtwald versuchten die Veranstalter im Rahmen der europäischen Partnerschaftswoche unterschiedliche Musikrichtungen miteinander zu verbinden. Das Motto der Woche lautete „Mauer einreißen - Grenzen überwinden!“ - und dem fühlten sich auch die Musiker verpflichtet.

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  • Mit einem atmosphärischen beeindruckenden Picknick-Konzert in Ochtruper Stadtwald versuchten die Veranstalter im Rahmen der europäischen Partnerschaftswoche unterschiedliche Musikrichtungen miteinander zu verbinden. Das Motto der Woche lautete „Mauer einreißen - Grenzen überwinden!“ - und dem fühlten sich auch die Musiker verpflichtet.

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  • Mit einem atmosphärischen beeindruckenden Picknick-Konzert in Ochtruper Stadtwald versuchten die Veranstalter im Rahmen der europäischen Partnerschaftswoche unterschiedliche Musikrichtungen miteinander zu verbinden. Das Motto der Woche lautete „Mauer einreißen - Grenzen überwinden!“ - und dem fühlten sich auch die Musiker verpflichtet.

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  • Mit einem atmosphärischen beeindruckenden Picknick-Konzert in Ochtruper Stadtwald versuchten die Veranstalter im Rahmen der europäischen Partnerschaftswoche unterschiedliche Musikrichtungen miteinander zu verbinden. Das Motto der Woche lautete „Mauer einreißen - Grenzen überwinden!“ - und dem fühlten sich auch die Musiker verpflichtet.

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  • Mit einem atmosphärischen beeindruckenden Picknick-Konzert in Ochtruper Stadtwald versuchten die Veranstalter im Rahmen der europäischen Partnerschaftswoche unterschiedliche Musikrichtungen miteinander zu verbinden. Das Motto der Woche lautete „Mauer einreißen - Grenzen überwinden!“ - und dem fühlten sich auch die Musiker verpflichtet.

    Foto: Martin Fahlbusch
  • Mit einem atmosphärischen beeindruckenden Picknick-Konzert in Ochtruper Stadtwald versuchten die Veranstalter im Rahmen der europäischen Partnerschaftswoche unterschiedliche Musikrichtungen miteinander zu verbinden. Das Motto der Woche lautete „Mauer einreißen - Grenzen überwinden!“ - und dem fühlten sich auch die Musiker verpflichtet.

    Foto: Martin Fahlbusch
  • Mit einem atmosphärischen beeindruckenden Picknick-Konzert in Ochtruper Stadtwald versuchten die Veranstalter im Rahmen der europäischen Partnerschaftswoche unterschiedliche Musikrichtungen miteinander zu verbinden. Das Motto der Woche lautete „Mauer einreißen - Grenzen überwinden!“ - und dem fühlten sich auch die Musiker verpflichtet.

    Foto: Martin Fahlbusch
  • Mit einem atmosphärischen beeindruckenden Picknick-Konzert in Ochtruper Stadtwald versuchten die Veranstalter im Rahmen der europäischen Partnerschaftswoche unterschiedliche Musikrichtungen miteinander zu verbinden. Das Motto der Woche lautete „Mauer einreißen - Grenzen überwinden!“ - und dem fühlten sich auch die Musiker verpflichtet.

    Foto: Martin Fahlbusch
  • Mit einem atmosphärischen beeindruckenden Picknick-Konzert in Ochtruper Stadtwald versuchten die Veranstalter im Rahmen der europäischen Partnerschaftswoche unterschiedliche Musikrichtungen miteinander zu verbinden. Das Motto der Woche lautete „Mauer einreißen - Grenzen überwinden!“ - und dem fühlten sich auch die Musiker verpflichtet.

    Foto: Martin Fahlbusch

Sicher war das auch ein Dank für ein wirklich abwechslungsreiches „Crossover-Konzert“ in der Partnerschaftswoche vom Freundeskreis Valverde Ochtrup (FVO) und der Stadt Ochtrup, das unterschiedliche musikalische Strömungen und Botschaften („Mauern einreißen – Grenzen überwinden!, „The Wall“) auf überraschende und anregende Art und Weise miteinander verbunden hatte.

Schon bevor die ersten Töne erklangen, nahm die Besucher die Atmosphäre eines bunten Picknick-Gelages diesseits des Wassers vor der Seebühne gefangen. Da waren Decken ausgebreitet, bequeme Stühle entfaltet, die ersten Leckereien ausgepackt und angeboten und man prostete sich erwartungsvoll zu. Um es musikalisch zu sagen: „Good Vibrations“ breiteten sich aus.

Diese fingen die locker-flockig und gleich mehrsprachig agierenden Moderatoren Tanja und Markus Konermann sowie Dietmar Hoffstedde auf und ließen vor den gut 300 Zuhörern zuerst den Christlichen Posaunenchor ran. Pfiffig bliesen die vom „Wind of change“ oder stellten musikalisch fest: „I am looking for freedom“. Und da die wackeren Musiker beim letzten Besuch der Ochtruper in Valverde 2017 so etwas wie das FVO-Hausorchester waren, erinnerten sie mit „Salve Rociera“ an diese spanischen Erlebnisse.

Mit „Chronicle of the crowd and the tuesday gang“ wurde es dann schlagartig rockig, fetzig, aber mitunter auch etwas ruhiger in den balladenähnlichen Songs. Immer dann, wenn die drei Jungs und die wacker die rote Mähne fliegen lassende Bassistin loslegten sprang der Funke über . Die dezente, aber eindrucksvolle mehrfarbige Beleuchtung von Bäumen und Sträuchern belebte mit weiterer einsetzender Dunkelheit die vorherrschende Picknick-Konzertatmosphäre zusätzlich

Marcel Dieks eroberte bei seinem Heimspiel dann nach der Pause mit seiner markigen und ausdrucksstarken Stimme mit Halbplayback-Unterstützung im Handumdrehen die Herzen der Zuhörer („Heroes“, „Human“, „You never walk alone“) Als einfühlsam singendes Duo („Mein Weg“) präsentierte er sich anschließend mit David Vidano, der „Magnete“ erst vor einigen Tagen auf CD herausgebracht hat.

Für das sprichwörtliche Sahnehäubchen sorgten dann die eingangs schon erwähnten „Draufsänger“. Das ist eine wackere Á-capella-Truppe aus Osnabrück und den kleinen Grenzverkehr zwischen Niedersachsen und Ochtrup konnte man mehr als gelungen bezeichnen. Sie singen und prusten, was denen vor die Stimmbänder kommt, hatten komödiantische Überraschungen parat und lieferten dabei stets hohe Musikalität ab – egal ob mit Klängen der Renaissance oder Liedern der Comedian Harmonists.

Hier wie über das gesamte Programm hinweg sparte das gut unterhaltene und entspannt genießende Publikum nicht mit Beifall und Zugabe-Rufen.

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