Wald-Provisorium des Jona-Kindergartens begeistert
Zu Gast bei Mutter Natur

Ochtrup -

Vorrübend in den Wald umgezogen sind die Mädchen und Jungen des Evangelischen Jona-Kindergartens. Während in dem Gebäude an der Professor-Katerkamp-Straße die Handwerker das Sagen haben, entdecken die Kinder mit ihren Erzieherinnen den Wald und die Natur. Ganz schön spannend.

Donnerstag, 07.11.2019, 07:00 Uhr
Den Wald als Spielplatz entdecken derzeit die Mädchen und Jungen aus dem Evangelischen Jona-Kindergarten. Da ihre Einrichtung renoviert wird, schlugen Kinder und Erzieher kurzerhand ihr Lager in der freien Natur auf und haben dabei jede Menge Spaß.
Den Wald als Spielplatz entdecken derzeit die Mädchen und Jungen aus dem Evangelischen Jona-Kindergarten. Da ihre Einrichtung renoviert wird, schlugen Kinder und Erzieher kurzerhand ihr Lager in der freien Natur auf und haben dabei jede Menge Spaß. Foto: Martin Fahlbusch

Keine Angst, das ist hier keine verkappte Werbeaktion, um vermeintlich unbedarfte Kindergartenkinder an das deutsche Schützenwesen heranzuführen. Es ist einfach eine pfiffige Idee mit richtig pädagogischem Hintergrund, warum rund 32 Kinder und sechs Erzieher des Evangelischen Jona-Kindergartens sich seit jetzt bald 14 Tagen von morgens sieben bis nachmittags um 15 Uhr auf und um den Schützenplatz Alt und Bollhorst in der Wester – bei jedem Wetter, wohlgemerkt – tummeln. „Die Außenanlagen der Einrichtung mussten neu gestaltet werden und ein Grundanstrich in den Räumen des Kindergartens an der Bahnhofstraße war auch nötig“, erzählt Erzieherin Elisa Oergel und rückt ihre warme Mütze zurecht. Sie hat gerade im anliegenden Wäldchen eine Fünfergruppe besucht, die sich aus Bruchholz ein Tipi gebaut hat. Um dahin zu gelangen, muss man auf einem Brett über einen kleinen Graben balancieren. Die Kindergartenkinder schaffen das locker und gekonnt – nur der Berichterstatter könnte jetzt eine längere Abhandlung über den leicht feuchten Waldboden schreiben . . .

Überall wieselt und wuselt es. Langeweile ist ein Fremdwort, die Kleidung geländetauglich und zeigt deutliche Spuren von Mutter Natur. Ein langer Stock wird für Mateo und Klaas zum Reitpferd und aus feinster Matsche kann man am Feuer kleine Steine backen. „Wir haben aus der vorübergehenden Raumnot eine Tugend gemacht und entdecken jetzt mit den Kindern Wald und Wiese. Die ganz Kleinen sind im Kindergarten geblieben. Eltern, die Mitglied im Schützenverein sind, haben die Kontakte hergestellt und uns für unser Provisorium bestens unterstützt“, freut sich Ines Joost . Die Erzieherin hat die Kinder zum Nüsse suchen geschickt. Dann werden verbissen die Schalen geknackt, während im Topf über dem kleinen Feuer schon Zucker schmilzt. Ruck-zuck sind die gebrannten Nüsse fertig. Lecker!

Wald-Provisorium des Jona-Kindergartens

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  • Vorrübend in den Wald umgezogen sind die Mädchen und Jungen des Evangelischen Jona-Kindergartens. Während in dem Gebäude an der Professor-Katerkamp-Straße die Handwerker das Sagen haben, entdecken die Kinder mit ihren Erzieherinnen den Wald und die Natur. Ganz schön spannend.

    Foto: Martin Fahlbusch
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    Foto: Martin Fahlbusch
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    Foto: Martin Fahlbusch
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    Foto: Martin Fahlbusch
  • Vorrübend in den Wald umgezogen sind die Mädchen und Jungen des Evangelischen Jona-Kindergartens. Während in dem Gebäude an der Professor-Katerkamp-Straße die Handwerker das Sagen haben, entdecken die Kinder mit ihren Erzieherinnen den Wald und die Natur. Ganz schön spannend.

    Foto: Martin Fahlbusch

Und dann laufen auch schon die Vorbereitungen für das Mittagessen. An diesem Tag gibt es Kartoffelgratin – und das gart bereits im Topf über einer Feuerschale. „Wir haben bis auf ein paar Kleinigkeiten komplett auf Spielzeug verzichtet. Die Umgebung regt die Kinder völlig ausreichend an“, sagt Ines Joost. „Am schönsten ist der Matsch und das Herumrennen“, weiß Anisa zu berichten. Wenn es allzu sehr stürmt und regnet, kann man sich in ein großes Zelt zurückziehen, das die Eltern aufgebaut haben. Oder die Gruppe wechselt ins Gemeindehaus. Oder in eine nahestehende Scheune, die eine Bauernfamilie angeboten hat. „Gottlob gibt es hier eine Toilettenanlage, wo wir auch Windeln wechseln können. Letztlich läuft es mit allen Kollegen und den Kindern richtig prima. Vielleicht machen wir das ja bald öfter“, schmunzelt Elisa Oergel und verschwindet wieder im Wald.

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