Ochtrup

Sollten Kinder bei einer Neuaufnahme in Kitas bis zum 1. März nicht gegen Masern geimpft sein, also kein entsprechender Nach ­weis vorliegt, sind diese Fälle von den Einrichtungen an das Gesundheitsamt zu melden. Dann werden die Eltern angeschrieben und mit einer Frist aufgefordert, den Nachweis vorzulegen, erläutert eine Sprecherin des Kreises das Verfahren. Erfolgt das nicht, werden die Eltern zu einem Beratungsgespräch geladen, in dem über die Ernsthaftigkeit ei­ ner Masern-Erkrankung und den Sinn einer Impfung gesprochen wird. Sollten sich Eltern im Anschluss daran noch immer gegen eine Impfung aussprechen, „wird ein Bußgeldbescheid/eventuell eine Zwangsgeldandrohung erlassen“, teilt der Kreis weiter mit. Kinder, die schon in einer Kita sind, können eine fehlende Immunisierung bis zum 31. Juli 2021 nachweisen. Titel

Freitag, 07.02.2020, 15:34 Uhr

Sollten Kinder bei einer Neuaufnahme in Kitas bis zum 1. März nicht gegen Masern geimpft sein, also kein entsprechender Nach ­weis vorliegt, sind diese Fälle von den Einrichtungen an das Gesundheitsamt zu melden. Dann werden die Eltern angeschrieben und mit einer Frist aufgefordert, den Nachweis vorzulegen, erläutert eine Sprecherin des Kreises das Verfahren. Erfolgt das nicht, werden die Eltern zu einem Beratungsgespräch geladen, in dem über die Ernsthaftigkeit ei­ ner Masern-Erkrankung und den Sinn einer Impfung gesprochen wird. Sollten sich Eltern im Anschluss daran noch immer gegen eine Impfung aussprechen, „wird ein Bußgeldbescheid/eventuell eine Zwangsgeldandrohung erlassen“, teilt der Kreis weiter mit. Kinder, die schon in einer Kita sind, können eine fehlende Immunisierung bis zum 31. Juli 2021 nachweisen.

Zudem werde in der Schuluntersuchung vor der Einschulung erneut vom Gesundheitsamt überprüft, ob das Kind gegen Masern geschützt ist.

Auch das Personal in Kitas muss laut Gesetz eine Impfung nachweisen. -erh-

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