Buntes Treiben bei kfd Welbergen, der kfd St. Marien und den Caritaswerkstätten
Skurril, schrullig und kunterbunt

Ochtrup -

(Nicht nur) Die Weiber hatten am Donnerstag in Ochtrup alles im Griff. Bei vielen Veranstaltungen wurden gesungen, geschunkelt und gelacht – der Sinn des Karnevals. Der Funke der Narretei sorgte für viel gute Laune in den Kneipen und Sälen. Aufgrund technischer Probleme werden die Fotostrecken im Laufe des Tages folgen.

Donnerstag, 20.02.2020, 18:38 Uhr aktualisiert: 21.02.2020, 10:20 Uhr
Ausgefallene Kostüme wohin das Auge reicht: Diese Zahnfeen mitsamt ihrem „Chef“ erregten viel Aufsehen bei der Altweiberparty der kfd Welbergen, die in der Gaststätte „Zum Kapellenhof“ stattfand.
Ausgefallene Kostüme wohin das Auge reicht: Diese Zahnfeen mitsamt ihrem „Chef“ erregten viel Aufsehen bei der Altweiberparty der kfd Welbergen, die in der Gaststätte „Zum Kapellenhof“ stattfand. Foto: Maximilian Stascheit

„Was für ein ausgefallenes Kostüm“, schallt es dem lediglich mit schwarzem Anorak und Kameratasche ausgestatteten Berichterstatter schon am Eingang des Georgsheims mit bissiger Stimme entgegen. Doch der ironische Kommentar hat durchaus seine Berechtigung, denn schon beim Betreten des Saales im Georgheim weiß der objektive Beobachter gar nicht, wohin er zuerst schauen soll.

Die kfd St. Marien hat dort zur jecken Altweibersitzung eingeladen und schunkelt sich in diesem Moment zu „Rot sind die Rosen“ schon mal kräftig für das anschließende Büttprogramm warm, das die Frauengemeinschaft mit viel Aufwand auf die Beine gestellt hat. Auch die Stimmen sind bereits gut geölt, sodass Sitzungspräsidentin Christine Ottich bei der Begrüßung ein lautstarkes „Ochtrup buäh“ und „Helau“ entgegenschallt.

Närrisches Treiben der kfd St. Marien 2020

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  • Zum "Närrischen Treiben" hatte die kfd St. Marien am Donnerstag ins Georgsheim eingeladen.

    Foto: Maximilian Stascheit
  • Zum "Närrischen Treiben" hatte die kfd St. Marien am Donnerstag ins Georgsheim eingeladen.

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  • Zum "Närrischen Treiben" hatte die kfd St. Marien am Donnerstag ins Georgsheim eingeladen.

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    Foto: Maximilian Stascheit

Doch auch die närrischen Weiber haben im Vorfeld offensichtlich viel Aufwand betrieben, um sich – oftmals im Einheitslook mit der Clique – mal schrullig, mal skurril und oftmals kunterbunt zu verkleiden.

Da hat auch die Kids-Garde des Karnevalsclubs Niederesch (KCN) ihren Spaß, als sie durch die Reihen des rappelvollen Sitzungssaals einziehen und auf der Bühne ihren Gardetanz präsentieren. „Wir sind die einzige Gruppe, die an Altweiber jedes Jahr so ein großes Programm auf die Beine stellt“, ist Christine Ottich stolz. Schließlich hat die kfd mit den „Mariechens“ ihre eigene Tanzgarde, die zusätzlich noch mit einem eigenen Sketch auftritt. Teamsprecherin Brigitte Kuhlmann sorgt ebenso wie Roswitha Wieling mit ihrer Büttenrede für zahlreiche Lacher. Und dann dürfen doch auch ein paar Herren in den Saal – denn was wäre eine Karnevalssitzung ohne Männerballett? Also geben sich auch die „Crazy Boys“ aus dem Schützenverein Alt & Bollhorst die Ehre.

Ein strammes Programm hat an diesem närrischen Nachmittag auch der Förderverein Kinderkarneval mit seinem Dreigestirn zu absolvieren. Prinzessin Pia Eschhues, Prinz Konrad Hutzenlaub und Till Marlen Hutzenlaub hatten vor ihrem Besuch im Georgsheim nämlich auch bereits Station bei der kfd Welbergen sowie den Caritaswerkstätten gemacht.

Die Frauengemeinschaft aus dem Ortsteil feierte in der Gaststätte „Zum Kapellenhof“ und hatte für wild kostümierte Clübchen und Nachbarschaften ebenfalls ein stattliches Programm vorbereitet, das den Besuchern der Welberger Bütt in Teilen bereits bekannt gewesen sein dürfte.

So sorgten „Die drei von der Tankstelle“ mit ihrem Sketch sowie Büttenrednerin „Peppy“ dafür, dass die Lachmuskeln der jecken Weiber ordentlich strapaziert wurden, während die „Grauen Funkenmariechen“ und das Männerballett des Schützenvereins Welbergen mit ihren Tanzeinlagen den Saal enterten.

Gefeiert wurde aber auch in den Caritaswerkstätten, wo das Dreigestirn – bestehend aus Prinz Pierre, Prinzessin Sinem und Till Bodo – dem technischen Leiter Achim Koße bereits im Mittag die Schlüssel abgenommen hatte. Auch dort waren die Mitarbeiter so kreativ und aufwendig verkleidet, dass sich die Wahl des besten Kostüms eine große Herausforderung wurde. Nach einer Abstimmung via „Applaus-O-Meter“ konnten Sabine Kösters und Sebastian Reining und den Wettbewerb für sich entscheiden – und feierten anschließend mit dem Rest der Belegschaft unter schwungvoller Schlagermusik eine kunterbunte und fröhliche Karnevalsparty.

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