Zu Hause ist die Spende am Schönsten
Antonius Schomann ist Blutspendejubilar

Ochtrup -

Antonius Schomann ist jemand, der die Mitarbeiter des Blutspendedienstes und jene des DRK-Ortsvereins Ochtrup persönlich kennt und quasi als Stammgast bei den Spendeterminen dabei ist. 125 Mal hat er beim Roten Kreuz seinen Lebenssaft gespendet. Der Grund ist nicht nur das Pflichtbewusstsein. Von Alex Piccin
Mittwoch, 18.03.2020, 07:00 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 18.03.2020, 07:00 Uhr
Der Ortsverein Ochtrup des DRK hat Antonius Schomann (l.) zu seiner 125. Blutspende gratuliert. Der erster Vorsitzende Christoph Tembrockhaus überreichte ihm neben Ehrennadel und Urkunde des Roten Kreuzes auch Ochtruper Tontaler als Zeichen besonderer Anerkennung seitens des OV.
Der Ortsverein Ochtrup des DRK hat Antonius Schomann (l.) zu seiner 125. Blutspende gratuliert. Der erster Vorsitzende Christoph Tembrockhaus überreichte ihm neben Ehrennadel und Urkunde des Roten Kreuzes auch Ochtruper Tontaler als Zeichen besonderer Anerkennung seitens des OV. Foto: Alex Piccin
Kaffee und Cola sowie Schwarzbrot und ein Schaumkuss zwischen zwei Brötchenhälften: Antonius Schomann hat sich sein Mahl nach der Blutspende beim DRK bereits zum 125. Mal verdient. Rigoros am linken Arm und ohne Stoppuhr. Nur selten sei er „fremd gegangen“, habe also in Nachbarkommunen gespendet. In der Regel ist er seiner Heimatstadt treu geblieben. Warum?
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