Gebürtiger Ochtruper hat mit Heroin gehandelt
Urteil nach vier Jahren

Ochtrup/Landshut -

Im Januar 2015 sind zwei gebürtigen Ochtrupern und ihrem Bekannten der Handel mit Heroin vorgeworfen worden. Ein Jahr später begann die Beweisaufnahme, erst jetzt wurde ein Urteil gefällt – aber nicht für alle. Von den drei Angeklagten war nur einer erschienen. Dessen Bruder weilt offenbar in Thailand, der Bekannte ist an einer Überdosis gestorben. Von kö
Dienstag, 24.03.2020, 18:05 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 24.03.2020, 18:05 Uhr
Am Landgericht Landshut ist ein Fall eines gebürtigen Ochtruper Brüderpaares verhandelt worden, doch nur einer der beiden ist erschienen. Der andere hält sich offenbar in Thailand auf.
Am Landgericht Landshut ist ein Fall eines gebürtigen Ochtruper Brüderpaares verhandelt worden, doch nur einer der beiden ist erschienen. Der andere hält sich offenbar in Thailand auf. Foto: Armin Weigel/dpa
Es war eine mehrstündige, turbulente Beweisaufnahme gewesen, 2016 vor dem Schöffengericht des Amtsgerichts Landshut. Im Mittelpunkt standen die polizei- und justizbekannten Brüder A. sowie ein Bekannter. Die Staatsanwaltschaft hatte den gebürtigen Ochtrupern den Handel mit 31,53 Gramm Heroin im Januar 2015 zur Last gelegt. Zudem soll Hussein A.
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