Corona-Krise
Gastronomie unter Druck: „Das Jahr ist gelaufen“

Ochtrup -

Eigentlich ist das Frühjahr für Ochtrups Gastronomie eine einträgliche Zeit, vor allem Großveranstaltungen wie Hochzeiten oder Schützenfeste boomen. Doch in diesem Jahr ist alles anders. Statt Thekenkräfte zu koordinieren und Verkaufswagen zu bestücken sind Wirte wie Marc Köllmann zum Nichtstun verdammt. Auch wenn sie finanzielle Rücklagen haben, wünschen sie sich nichts sehnlicher als eine Rückkehr zur Normalität Von Anne Steven
Mittwoch, 06.05.2020, 05:41 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 06.05.2020, 05:41 Uhr
Gastronomen wie Marc Köllmann haben es in der Coronakrise nicht leicht. Ihre Einnahmen brechen nahezu vollständig weg.
Gastronomen wie Marc Köllmann haben es in der Coronakrise nicht leicht. Ihre Einnahmen brechen nahezu vollständig weg. Foto: Anne Steven
Ein Arbeitstag mit 15 Stunden – für Marc Köllmann gerade zu dieser Jahreszeit keine Seltenheit. Im Mai und Juni haben Schützenfeste Hochkonjunktur. Und von ihnen lebt der Gas­tronom. Doch aktuell ist er zum Nichtstun verdammt. „Das Jahr ist gelaufen“, ist sich der Ochtruper, der die Gaststätte „Happens Hof“ in der Oster betreibt, sicher.
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