Digitalisierung an den Schulen
Das Ende des Kreidezeitalters

Ochtrup. -

Für die Schulen in Ochtrup bot die Corona-Pandemie die Gelegenheit, die digitalen Möglichkeiten auf Herz und Nieren zu prüfen. Dass es sich dabei sowohl für Schüler und Eltern als auch für Lehrer um einen Sprung ins kalte Wasser handelte, wurde am Dienstagabend im Ausschuss für Bildung und Sport deutlich. Doch überall, so die Rückmeldungen der Schulleiter, wurde diese Herausforderung gemeistert. Von Anne Steven
Donnerstag, 02.07.2020, 06:40 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 02.07.2020, 06:40 Uhr
Die Digitalisierung der Schulen ist in der Töpferstadt auf einem guten Weg. Diese Rückmeldung gaben am Dienstagabend die Leiter der Ochtruper Schulen im Ausschuss für Bildung und Sport. Allerdings dürfe bei aller Digitalisierung nicht der persönliche Kontakt zu den Schülern verloren gehen.
Die Digitalisierung der Schulen ist in der Töpferstadt auf einem guten Weg. Diese Rückmeldung gaben am Dienstagabend die Leiter der Ochtruper Schulen im Ausschuss für Bildung und Sport. Allerdings dürfe bei aller Digitalisierung nicht der persönliche Kontakt zu den Schülern verloren gehen. Foto: dpa
„Wir standen schon in den Startlöchern“, berichtet etwa die Leiterin der Lambertischu­le, Marlies Lütkehermölle. Drei Wochen vor dem Lockdown war die Plattform IServ für ihre Schule hochgefahren worden.
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