Foto-Challenge der „Ochtruper Lichtmaler“
Die Sieger stehen fest

Ochtrup -

Die „Ochtruper Lichtmaler“ ließen sich während des Corona-Lockdowns nicht lumpen und wurden trotz zahlreicher Einschränkungen kreativ. Im Rahmen des Kulturrucksacks riefen sie zur Foto-Challenge auf. Jetzt stehen die Sieger fest.

Samstag, 04.07.2020, 08:15 Uhr aktualisiert: 05.07.2020, 17:04 Uhr
Die Sieger der Foto-Challenge der „Ochtruper Lichtmaler“ bekamen als Trost für entgangene Ausstellungen
Die Sieger der Foto-Challenge der „Ochtruper Lichtmaler“ bekamen als Trost für entgangene Ausstellungen Foto: Steffi Kockmann/Chris Tettke

Die Coronapandemie hatte sie kreiert: die Foto-Challenge der „Ochtruper Lichtmaler“ im Rahmen des Kulturrucksacks. Zu den sieben Themen „Nudeln“, „Klopapier“, „Spiegelungen“, „Schattenbilder“, „Mein Hausblechtier“, „Rund ums Ei“ und „Selbstinszenierung“ konnten die jungen Fotografen ihre lustigen und kreativen Ideen einschicken. Nachdem das Leitungsteam die Ergebnisse an viele bekannte Fotografen in ganz Deutschland zur Jurierung geschickt hatten (wir berichteten), wurden nun die Gesamtsieger gewürdigt.

„Natürlich lagen diejenigen ganz vorne, die bei allen Challenges teilgenommen hatten und nicht unbedingt immer die Einzelsieger stellten“, schreiben die „Lichtmaler“ in einem Pressebericht.

Die beiden Gesamtsiegerinnen Nina Jäckering und Klara Zurich lagen bei den Zehn- bis 14-Jährigen nur um einen Punkt auseinander und bekamen deshalb beide „einen Kinogutschein zu zweit mit allem, was dazugehört“, überreicht. Da auch beide bei der internen „Lichtmaler“-Meisterschaft ganz vorne lagen, erhielten sie außerdem ein Päckchen mit Tontalern, gestiftet von der VWO. Über den dritten Platz freute sich Danique Helder. Bei den älteren Teilnehmern gewann Maira Wissing ebenfalls einen Kinogutscheinpaket.

Auch die Einzelsieger der verschiedenen Themen bekamen ein Präsent überreicht.

„Das war für uns und die Jugendlichen schon Neuland, obwohl wir ja zu den Landes- und Bundesfotomeisterschaften das Hochladen der Dateien mit Einsendeschluss auf entsprechende Portale machen müssen. Aber der jeweilige Einsendezeitraum war diesmal mit knapp fünf Tagen ungewöhnlich kurz, so dass sich die Jugendlichen schon intensiv mit den Themen und ihren Kameras auseinandersetzen mussten“, erklärten Steffi Herrmann und Chris Tettke, die Organisatoren dieser außergewöhnlichen Wettbewerbe.

Außerdem bekamen die Jugendlichen endlich ein qualitativ hochklassiges Dokumentationsbuch aller Ereignisse von 2019, erstellt in viel Kleinarbeit vom „Oberlichtmaler“ Chris Tettke. „Es soll ein kleiner Trost für die entgangene Ausstellung beim Fotofestival in Zingst sein“, schreiben die „Lichtmaler“ abschließend.

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