Startschuss für „Trompetenbaum und Geigenfeige“ im Stadtpark
Mit Tango Nieselregen wegpusten

Ochtrup -

Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe „Trompetenbaum und Geigenfeige“ gastierte am Sonntagnachmittag das Ensemble „Die Banda“ im Ochtruper Stadtpark. Die Bläser machten sich daran, den münsterländischen Nieselregen unter anderem mit Tangoklängen wegzupusten.

Montag, 27.07.2020, 20:21 Uhr aktualisiert: 28.07.2020, 18:30 Uhr
Auftakt zu „Trompetenbaum und Geigenfeige“: Am Sonntagnachmittag gastierte im Ochtruper Stadtpark das Ensemble "Die Banda".
Auftakt zu „Trompetenbaum und Geigenfeige“: Am Sonntagnachmittag gastierte im Ochtruper Stadtpark das Ensemble "Die Banda". Foto: Martin Fahlbusch

Den Trompetenbaum oder gar die Geigenfeige suchte man auch nach dem frisch-schwungvollen Konzert des Bläserensembles „Die Banda“ am Sonntagnachmittag im Ochtruper Stadtpark vergebens. Und dabei versuchten die neun Musiker aus Münster durchaus die Fantasie der Zuhörer engagiert anzuregen. Das gelang allemal – und hielt einigen vereinzelten Regentropfen wacker Stand.

Mit Tango den Nieselregen wegpusten

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  • Auftakt im Ochtruper Stadtpark mit dem Ensemble "Die Banda".

    Foto: Martin Fahlbusch
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Unter dem pfiffigen Motto „Trompetenbaum und Geigenfeige“ gibt es seit Jahren in den Sommermonaten in den Kreisen Borken, Warendorf, Coesfeld und Steinfurt in Gärten und Parks zumeist bläserstarke Musik auf die Ohren. Die Federführung liegt in der Hand der Kulturabteilung des Kreises Borken, namentlich bei Antonius Böing und seinen Mitstreitern des Münsterland e.V. am FMO in Greven. Susanne Treutlein vom Kreis Steinfurt wurde in der Töpferstadt von dem Team der Ochtruper Stadtmarketing und Tourismus GmbH unterstützt.

Bequeme Liegestühle

Sie hatten bequeme Liegestühle und festere Sitzgelegenheiten um die Seebühne unter den Bäumen drapiert und strahlten um die Wette, um die graue Bewölkung zu verscheuchen. Aber spätestens als „Die Banda“ versiert in die Holz- und Blechinstrument blies, war Sonnenschein angesagt.

Steinfurts Kreisdirektor Dr. Martin Sommer freute sich, dass in diesem „besonderen Sommer“ trotz Pandemie und Virus-Regeln ein abgespecktes Programm durch viel Engagement zustande gekommen war. In Ochtrup fiel sozusagen der musikalische Startschuss für sechs weitere Konzerte in den nächsten Wochen in Ahlen, Senden, Gescher, Münster, Horstmar und auf Schloss Sythen.

Ein Füllhorn zumeist argentinischer Tangos

Und was taugt besser, als einem leicht nieseligen münsterländischen Sommer ein Füllhorn zumeist argentinischer Tangos entgegenzupusten. Die „Best- und Very Best-Ager“ aus Münster zogen die bald 100 wackeren und wettertrotzenden Zuhörer schnell auf ihre Seite. Neben spanisch-argentinischen Klängen und schmachtvollen Gesangseinlagen schaute auch „Miss Marple“ oder die „Eisprinzessin“ „In einer kleinen Konditorei“ notenstrotzend um die Ecke und die Truppe schreckte auch nicht vor den „Bee Gees“ und alten Mittagsmagazin-Hits zurück.

Historisches in der Spielpause

In der Spielpause rührte Ochtrups Stadtarchivarin Karin Schlesiger gekonnt und erzählstark die Tourismus-Werbetrommel für die Stadt Ochtrup und ihren Stadtpark mit den kleinen feinen Attraktionen. Sie meißelte reklamewirksam die 84 Meter Höhe in das Bewusstsein der Zuhörer, auf denen die Bergwindmühle thront. So unterhaltsam und abwechslungsreich ließ sich der späte Sonntagnachmittag doch bestens genießen.

„Die Banda“ – das sind Cordula Riedel (Querflöte), Wiebke Kramann (Klarinette), Ulrich Petermann (Sopransaxofon und Gesang), Ralph Heinisch (Tuba), Helmut Buntjer (Posaune), Christoph Winter (Euphonium und Bass-Trompete), Witold Grohs (Baritonsaxofon), Karlheinz Kuhlmann (Tenorsaxofon) sowie Markus Münsterteicher (Altsaxofon).

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