LOV-Vorsitzender Thomas Ostendorf zur Afrikanischen Schweinepest
Die „Biosicherheit“ hochhalten

Ochtrup -

Es sei nur eine Frage der Zeit gewesen, meint Thomas Ostendorf: Dass nun in Deutschland ein Wildschwein entdeckt wurde, dass an der Afrikanischen Schweinepest gestorben ist, hat den LOV-Vorsitzenden nicht überrascht. In Panik verfällt der Landwirt nun nicht – alarmiert ist er aber schon. Von Anne Spill
Sonntag, 13.09.2020, 06:19 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 13.09.2020, 06:19 Uhr
Nachdem in Brandenburg ein totes Wildschwein gefunden wurde, das nachweislich an der Afrikanischen Schweinepest erkrankt, ist LOV-Vorsitzender Thomas Ostendorf „alarmiert“.
Nachdem in Brandenburg ein totes Wildschwein gefunden wurde, das nachweislich an der Afrikanischen Schweinepest erkrankt, ist LOV-Vorsitzender Thomas Ostendorf „alarmiert“. Foto: Jürgen Peperhowe
Es war keine große Überraschung für ihn: Thomas Ostendorf wunderte es nicht, als am Donnerstag offiziell bestätigt wurde, dass die Afrikanische Schweinepest Deutschland erreicht hat. „Das schwebte schon lange wie ein Damokles-Schwert über uns“, sagt der Vorsitzende des Landwirtschaftlichen Ortsverbands im Gespräch mit dieser Zeitung.
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